Ivyclip Haarklammer bei "Die Höhle der Löwen": Das steckt dahinter
Ob im Büro, im Auto oder beim Sport – wer eine Haarspange sucht, die nicht drückt und trotzdem hält, findet in der Ivyclip eine praktische Lösung. Haarspangen gehören für viele Frauen zum täglichen Styling dazu. Doch oft drücken sie beim Anlehnen, halten nicht zuverlässig oder knicken die Haare ab. Die I vyclip-Haarspange verspricht hier Abhilfe: Sie soll flexibel genug sein, um Druckstellen zu vermeiden, gleichzeitig aber einen sicheren Halt bieten – egal, ob bei dickem oder normalem Haar. Entwickelt wurde sie von einem Münchner Start-up, das mit seinem Auftritt in "Die Höhle der Löwen" für Aufmerksamkeit sorgte. Auftritt in "Die Höhle der Löwen" In der zweiten Folge der zwanzigsten Staffel stellte die Gründerin Leonie Neisinger ihre Haarklammer den Löwen vor. In ihrem Pitch forderte sie 150.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Trotz anfänglicher Skepsis konnte sie die Investoren von ihrer Idee überzeugen. Am Ende wollten alle fünf Löwen einen Deal. Doch ein Angebot gab es laut VOX noch nie zuvor: Der Neuling Johannes Kliesch bot der Gründerin ihre geforderten 150.000 Euro für null Prozent der Firma. Jedoch beinhaltete sein Angebot eine sogenannte "Royalty" mit einem Euro pro verkauften Clip, bis insgesamt 300.000 Euro an ihn zurückgezahlt sind – was das doppelte seines Investments bedeuten würde. Wie sich in späteren Folgen herausstellt, ist das für den Neuling ein gern verwendetes Angebot. Schlussendlich entschied sich die Gründerin jedoch für einen Deal mit Carsten Maschmeyer, der ihr 300.000 Euro für nur zehn Prozent der Firmenanteile bot. Produkt im Detail: Haarspange von Ivyclip Im Gegensatz zu starren Metall- oder Plastikklammern gibt die Ivyclip bei Druck nach, etwa wenn man sich im Auto an die Kopfstütze lehnt oder auf der Couch zurücklehnt. Das soll nicht nur unangenehme Druckstellen vermeiden, sondern auch das Risiko verringern, dass sich die Spange in die Kopfhaut bohrt. Ein weiterer Vorteil: Das weiche Material verteilt den Druck gleichmäßig auf die Haare. Dadurch sollen die Haare weniger abgeknickt oder beschädigt werden als bei herkömmlichen Klammern. Auch für hochgesteckte oder habgesteckte Frisuren soll sie zuverlässig halten. Die Ivyclip ist in zwei Größen erhältlich: Mini : für dünneres Haar oder halb hochgesteckte Frisuren. Classic : für normales bis dickes Haar beziehungsweise größeres Haarvolumen. Zudem ist die Spange in mehreren Farben erhältlich, darunter auch dezente Töne wie "Lemon Zest". Weniger risikoreich für Autofahrer Ein bekanntes Problem von klassischen harten Haarklammern: Bei einer starken Bremsung oder einem Aufprall kann eine starre, spitze Klammer am Hinterkopf zwischen Kopf und Kopfstütze geraten und Verletzungen verursachen. Da die Ivyclip-Haarklammer aus einem flexiblen Material besteht, kann dieses Risiko reduziert werden. Sie gibt beim Anlehnen an die Kopfstütze nach und soll sich der Kopfform anpassen. Das gilt jedoch nicht als allgemeine Sicherheitsfreigabe für den Straßenverkehr. Bei sehr langen Fahrten oder für maximale Vorsicht bleibt ein weiches Haargummi die einfachste Alternative. Darum finden wir die Ivyclip-Haarspange interessant Die Haarspange überzeugt durch ihr durchdachtes Design, den Tragekomfort und sicheren Halt. Besonders praktisch ist das flexible Design, das Druckstellen vermeiden soll – ein Pluspunkt für alle, die ihre Spange den ganzen Tag tragen möchten. Weitere Produkte aus der Sendung Das Energy Wax von Don Quiff war ebenfalls bei "Die Höhle der Löwen" zu sehen und erhielt einen Deal mit zwei Investoren – Judith Williams und Frank Thelen. Das Haarwachs für Männer soll einen starken, matten Halt geben und sich im Laufe des Tages erneut formen lassen. Auch das Crop-Band von Cropsta soll bei einem alltäglichen Problem helfen. Das elastische Band soll es ermöglichen Kleidungsstücke, ohne Nähen anders zu tragen. Die Gründer gehen ein Deal mit Ralf Dümmel mit 70.000 Euro Investment für 30 Prozent der Firmenanteile ein. Die Sauberkugel : Ein kleiner Taschenreiniger für Handtaschen, Rucksäcke, Koffer oder Schulranzen. Laut Hersteller soll sie durch die Bewegung in der Tasche Krümel, Flusen und Schmutzpartikel aufnehmen. Auch diese Gründer entscheiden sich für Dümmel mit einem Firmenanteil von 20 Prozent für 250.000 Euro.