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Ungarischer Rechnungshof bestraft weitere Oppositionsparteien

Rund vier Monate vor der Parlamentswahl hat Ungarns Rechnungshof seine finanziellen Strafaktionen auf fünf kleine Oppositionsparteien aus dem linken und liberalen Spektrum ausgeweitet, berichteten ungarische Medien am Donnerstag. Eine Woche zuvor war bereits die rechtsradikale Oppositionspartei Jobbik zu einer Rekord-Geldstrafe verurteilt worden. Der Rechnungshof wirft diesen Parteien die Annahme illegaler Parteispenden in Form von Nutzung verbilligter Leistungen vor.

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