Heinrich Popow: „Ohne Amputation wäre ich ein Arschloch“ - DIE WELT
| DIE WELT | Heinrich Popow: „Ohne Amputation wäre ich ein Arschloch“ DIE WELT Als Heinrich Popow neun Jahre alt war, verlor er sein Bein. Heute nennt er sich „schnellster Mann mit einem Bein“. Popow ist laut und streitbar. Die Beschimpfungen nach einer TV-Show „gingen auf keine Kuhhaut“. 0. Für die einen ist Heinrich Popow, 35 ... „Ich habe auch eine große Fresse“ |