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Steve Jobs hat in den 80er und 90er Jahren diese 10 Dinge vorhergesagt — es ist unheimlich, wie richtig er lag

Heutzutage würdet ihr das Haus nicht mehr ohne euer Smartphone verlassen. Doch damals, Mitte der 1980er- und 1990er-Jahre, waren Tech-Unternehmen und Verbraucher von Geräten wie dem iPhone noch weit entfernt. Heutige Social-Media-Giganten wie Facebook und Youtube waren noch nicht einmal ferne Lichter am Horizont und Google ging erst 1997 online.

Zu sagen, dass der Tech-Markt damals anders war, wäre eine Untertreibung. 

Dennoch hat Steve Jobs damals in Interviews und Vorträgen einige Dinge vorhergesagt. Darunter waren Aussagen über den Einfluss, den Computer und das Internet auf unser Leben haben werden. Seine Vorhersagen, insbesondere die, die er in einem Interview mit „Wired“ von 1996 gemacht hat, waren erstaunlich genau.

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Apple brachte das iPad 2010 auf den Markt, aber Jobs dürfte bereits seit 1983 über Tablets nachgedacht haben.

In einer Audioaufnahme einer Rede auf der International Design Conference in Aspen 1983 bezieht sich Jobs auf einen „unglaublich tollen Computer im Buch-Format, den man mit sich herumtragen und in fünf Minuten erlernen kann“. Nachdem die vollständige Aufzeichnung 2012 im „Life, Liberty, and Technology“-Blog erschienen war, wiesen viele Medien darauf hin, dass diese Beschreibung jener eines iPads ähnelt.



Lange bevor es Siri oder Alexa gab, sagte Jobs moderne virtuelle Assistenten voraus, als er 1984 nach der Rolle des Computers gefragt wurde.

„Die nächste Stufe wird sein, dass Computer als „Agenten“ fungieren“, sagte er 1984 in einem Interview mit dem „Access“-Magazin von „Newsweek“, das von „The Daily Beast“ veröffentlicht wurde. „Mit anderen Worten, es wird sein, als ob sich eine kleine Person in dieser Box befindet, die anfängt vorauszusehen, was man will. Anstatt euch einfach nur zu helfen, wird sie euch durch große Mengen an Informationen schleusen. Es wird fast so sein, als hättet ihr einen kleinen Freund in der Kiste.“



Das klingt ziemlich nach der Art, wie Siri von Apple, Bixby von Samsung und der Google Assistent auf iPhones und Android-Smartphones arbeiten.

Diese digitalen Helfer erfahren mehr über euch und eure Gewohnheiten, je mehr ihr sie verwendet. Sie rufen kontextbezogene Informationen ab, bevor ihr überhaupt danach fragt.

„Ihr würdet anfangen, dem virtuellen Assistenten Dinge über euch selbst beizubringen“, sagte Jobs während des gleichen Interviews. „Und er würde einfach all diese Informationen über euch speichern und vielleicht würde er erkennen, dass ihr jeden Freitagnachmittag etwas Besonderes macht und vielleicht möchtet ihr auch, dass er euch bei dieser Routine hilft. Beim dritten Mal fragt er euch also: „Nun, möchtest du, dass ich das jeden Freitag für dich erledige?“ Ihr sagt „Ja“ und dadurch wird er in Kürze ein unglaublich mächtiger Helfer. Er geht überall mit euch hin. Er kennt die meisten grundlegenden Informationen über euer Leben, die ihr bewahren wollt, aber dann beginnt er, Verbindungen zwischen den Dingen herzustellen ...“



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