World News in German
Июнь
2020

Новости за 21.06.2020

Die Zeit 

Sommerpause: Die besten "Tatorte" aller Zeiten

Die ARD überbrückt die Sommerpause mit einem "Tatort"-Wunschkonzert. Die Auswahl ist so dürftig wie ärgerlich. Daher hat unser Kolumnist sein eigenes Best-of erstellt.

Westdeutscher Rundfunk (WDR.de) 

PABSTs Virtueller Sommer 2020

PABST aus Berlin veröffentlichen Mitten im „Corona”-Sommer ihr zweites Album. Dazu waren Auftritte auf über 20 Sommer-Festivals in ganz Europa geplant, von denen aufgrund der aktuellen Situation kein einziges stattfindet. PABST haben die Not zur Tugend gemacht und das Release-Konzert für den Rockpalast vor einem riesigen Green Screen gespielt, auf den Videos und Impressionen der abgesagten Festivals projiziert wurden.

Schweriner Volkszeitung 

Festabsagen bedrohen Existenzen

Wegen der Corona-Einschränkungen sind Volks- und Stadtfeste in Brandenburg nach wie vor nicht möglich.

Schweriner Volkszeitung 

Traum von eigener Dorfbrauerei

Mitten in der uckermärkischen Provinz wagen zwei Hochschulabsolventen den beruflichen Neuanfang.

Schweriner Volkszeitung 

Kita-Kinder auf Wiesensafari

Naturwacht Lenzen bietet nach Corona-Zwangspause wieder aktive Umweltbildung an.

Schweriner Volkszeitung 

Aus dem Depot geborgen

Zeisig-Porträt nach über 40 Jahren in der Dauerausstellung zu sehen.

Hannoversche Allgemeine 

Debütant Michael Ratajczak hat das gegen Aue "ordentlich gemacht"

Viel bekam er nicht zu tun und bei den Gegentoren hatte Michael Ratajczak keine Chance. Der Torwart gab bei der 1:2-Niederlage gegen Aue sein Debüt für Hannover 96. Die Partie hatte sich der 38-jährige Teamplayer natürlich anders vorgestellt.

Hannoversche Allgemeine 

Das Fiasko mit der Fleischfirma

Beim Fleischunternehmen Tönnies sind mehr als 1300 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Die Behörden verlieren die Geduld mit der Firma. Doch ein kompletter Lockdown bleibt dem Kreis Gütersloh erspart – zunächst jedenfalls.

Bremer Nachrichten 

Symbole für die Ursünde Amerikas

In den USA fallen seit dem Tod George Floyds Denkmäler, die Demonstranten als Symbole des strukturellen Rassismus verstehen. Das Argument, sie seien Andenken, hält Thomas Spang für falsch.