Boxen: Letzter Gong
Sie lässt künftig ihre Boxhandschuhe im Spind. WIBF-Weltmeisterin Dilar Kisikyol bestreitet im September ihren finalen Profikampf. Neben dem Ring geht es für die 32jährige aber weiter, in neuer Rolle, mit neuen Aufgaben.
Sie lässt künftig ihre Boxhandschuhe im Spind. WIBF-Weltmeisterin Dilar Kisikyol bestreitet im September ihren finalen Profikampf. Neben dem Ring geht es für die 32jährige aber weiter, in neuer Rolle, mit neuen Aufgaben.
Juristen und Bürgerrechtler fordern Ende von Maja T.s grundrechtsverletzender Haft in Ungarn.
Tricontinental-Institut legt zehn Thesen zur »extremen Rechten besonderer Art« vor
Schönheit ist mitunter kompliziert: Gus van Sants Verfilmung von Blake Nelsons Roman »Paranoid Park«.
Resignation ist eine Haltung, die anerkennt, dass die Welt nicht nach Belieben eingerichtet werden kann, dass man begreifen muss, was in ihr geht und was nicht.
Wittenberg hat Luther, Dessau das Bauhaus – und dazwischen liegt Coswig mit dem hübschen Schloss an der Elbe. Der einstige Witwensitz der Anhaltiner ist ziemlich vom Zahn der Zeit benagt worden.
Die Kandidaten zur Wahl in Thüringen in der Klassikerstadt Weimar.
Am 23. August vor 100 Jahren wurde der spätere israelische Satiriker als Ferenc Hoffmann in Budapest als Sohn eines jüdischen Bankdirektors geboren.
Der Franzose Michel Foucault ist einer der wirkmächtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Nun legt der Soziologe Meinhard Creydt eine »Analyse und Kritik einiger seiner zentralen Lehren« vor.
Großbritannien: Die neue Regierung unter Premierminister Keir Starmer will den Neubau von 1,5 Millionen Wohnhäusern unterstützen. Profitieren werden davon vor allem die britischen Baukonzerne.
Das EU-Renaturierungsgesetz hatte einen schweren Start. Nun ist es seit Sonntag in Kraft und wartet auf Umsetzung. In den Niederlanden erschwert es Kühen den Gang zur Weide, Torfbauern das Geschäft.
Arbeiter des Audi-Standortes in Brüssel wollen gegen die Schließung des Werks demonstrieren. Der BRD-Autobauer hatte im Juli angekündigt, die Produktion dort Ende 2025 einzustellen.
Nach den rassitsischen Ausschreitungen besucht der britische Premier Belfast und verspricht dabei vor allem der Polizei mehr Befugnisse.
Staats- und Parteichef To Lam bekräftigt bei seinem ersten Auslandsbesuch nach Ernennung zum KPV-Generalsekretär in China den Willen seines Landes zu enger Kooperation und Zusammenarbeit mit Beijing.
Ein weiterer israelisch-palästinensischer Gefangenenaustausch scheint praktisch unmöglich. Die Verhandler in Doha machen für das absehbare Scheitern eines Abkommens die Hamas verantwortlich.
Auf dem Parteitag der Demokraten würdigt Joe Biden sich selbst. Die Delegierten nominieren Tim Walz als Vizekandidaten.
Ein kurdischer Journalist soll aus den Niederlanden nach Deutschland ausgeliefert werden. Die strafrechtliche Verfolgung dient der Wahrung außenpolitischer Interessen. Ein Gespräch mit dem Anwalt Yener Sözen.
»Wir sind begeistert«, erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz mit Spaten in der Hand. Der Bund subventioniert den Bau der TSCM-Fabrik in Dresden mit fünf Milliarden Euro.
Deutsche Bahn: Fahrpläne werden »nur noch geschätzt«. Haushaltseinigung für 2025 bringt weitere Verschlechterung.
Der Grünen-Chef Omid Nouripour hat die Ampelregierung als »Übergangsregierung« bezeichnet. Dieses dann doch etwas unverhohlene Eingeständnis über das eigene Scheitern sorgt jetzt für Kritik.
Der Bundesgerichtshof bestätigt das Urteil gegen eine Frau, die als Sekretärin im Konzentrationslager Stutthof der Nazis tätig war. Die 99jährige ist damit der Beihilfe zum Mord in 10.505 Fällen schuldig gesprochen.
In Duisburg werden die katastrophalen Zustände im Hochhaus »Weißer Riese« benutzt, um die Gentrifizierung voranzutreiben. Ein Gespräch mit Polina Manolova und Philipp Lottholz vom Verein »Stolipinovo in Europa«.
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung beweist erneut den »Teufelskreis«: Beschäftigte in Kitas sind im Jahr 10 Tage länger krank als Menschen in anderen Berufen.
Vor 60 Jahren starb der italienische Kommunistenführer Palmiro Togliatti. Sein politisch-strategischer Ansatz wird häufig missverstanden und noch häufiger übersehen – und bietet doch wertvolle aktuelle Lektionen.
Nichts zu beanstanden: Als Wahlbeobachter in Venezuela. Ein Gespräch mit Carsten Hanke