Wir haben mit dem Tesla Model X SUV einen Roadtrip gemacht — und eine unerwartete Stärke von Tesla entdeckt (TSLA)
Am 29. September 2015 gab Tesla die Produktion des Model X SUV vor der unternehmenseigenen Fabrik in Fremont, Kalifornien bekannt. Nur wenige Stunden bevor der Tesla-Allmächtige Elon Musk seinen Gläubigen die frohe Botschaft von Flügeltüren und dem Verteidigungsmodus gegen Bio-Waffen verkündete, war ich einer der ersten, die das Model X Probe fahren durften.
Seitdem ist der Tesla-SUV zum Industrie-Standard geworden. Als Premium E-SUV hat er nur eine Handvoll Rivalen, darunter etwa den Audi e-tron oder den Jaguar I-Pace. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen, seit ich das Tesla Model X zuletzt gefahren bin. Ein Roadtrip von New Jersey nach Wilmington in Delaware erschien mir als gute Möglichkeit, die Performance eines neuen Model X auszuprobieren und mich mit dem Tesla-SUV vertraut zu machen.
Auf meinem Roadtrip konnte ich das Supercharger-Netzwerk von Tesla ausprobieren
Dazu würde mir die knapp 200-Kilometer-lange Fahrt die Möglichkeit geben, Teslas viel gelobtes Supercharger-Netzwerk auszuprobieren. Auch wenn ich viel Zeit hinter dem Steuer von Teslas Model S und Model 3 verbracht habe, bin ich meistens nur in die Business-Insider-Redaktion in New York gefahren. Ich fahre also selten so lange Strecken, dass ich zwischendurch den Akku aufladen muss.
Für unseren Roadtrip hat uns Tesla ein Model X Performance der Farbe Deep Blue Metallic zur Verfügung gestellt, das normalerweise knapp 150.000 Euro kostet. Das Tesla Model X Long Range Modell ist jedoch schon ab etwas günstigeren rund 68.000 Euro zu haben.
So war unser Roadtrip mit dem Tesla Model X Performance:
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Hier ist er, unser Tesla Model X Performance Testwagen. Die runden Ecken des Model X und sein elegantes, aerodynamisches Profil gehören zur Handschrift von Tesla-Modellen. Natürlich stehen die Flügeltüren aber im Mittelpunkt.
Die Flügeltüren sind wahrscheinlich das markantestes Feature aller Tesla-Modelle. Glücklicherweise sind die elektrisch betriebenen Türen auch ziemlich nützlich — sie machen Ein- und Aussteigen aus der zweiten Reihe problemlos möglich.
Am hinteren Ende befindet sich eine elektrisch betriebene Kofferraumklappe und ein fest montierter Spoiler. Der Spoiler liefert zwar nützlichen Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten, schränkt jedoch auch den Blick nach hinten ein.
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