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Agrar: Landwirte setzen Protestaktionen in Brandenburg fort

Stern 
Agrar: Landwirte setzen Protestaktionen in Brandenburg fort

Nach den landesweiten Verkehrsblockaden zum Wochenstart haben Landwirte in Brandenburg ihre Protestaktionen gegen die geplanten Subventionskürzungen in kleinerem Umfang fortgesetzt. Das Polizeipräsidium meldete für Dienstag landweit zehn Versammlungen und Rundfahrten, die zu Verkehrsbeeinträchtigungen führen sollen. So laufe eine Protestaktion bei Nassenheide im Landkreis Oberhavel und im Landkreis Barnim würden nördlich von Berlin Anschlussstellen der Autobahn A10 blockiert. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark haben Bauern für den Nachmittag eine Rundfahrt bei Ziesar angekündigt. Die gesamte Woche wollen Landwirte täglich mit einer Mahnwache vor dem Gästehaus der Bundesregierung Schloss Meseberg demonstrieren, wie die Polizei berichtete.

Nach den landesweiten Verkehrsblockaden zum Wochenstart haben Landwirte in Brandenburg ihre Protestaktionen gegen die geplanten Subventionskürzungen in kleinerem Umfang fortgesetzt. Das Polizeipräsidium meldete für Dienstag landweit zehn Versammlungen und Rundfahrten, die zu Verkehrsbeeinträchtigungen führen sollen. So laufe eine Protestaktion bei Nassenheide im Landkreis Oberhavel und im Landkreis Barnim würden nördlich von Berlin Anschlussstellen der Autobahn A10 blockiert. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark haben Bauern für den Nachmittag eine Rundfahrt bei Ziesar angekündigt. Die gesamte Woche wollen Landwirte täglich mit einer Mahnwache vor dem Gästehaus der Bundesregierung Schloss Meseberg demonstrieren, wie die Polizei berichtete.

Der Deutsche Bauernverband hatte zu einer Aktionswoche aufgerufen, die am kommenden Montag (15.) in einer großen Demonstration in Berlin gipfeln soll. Dafür wurden 10.000 Teilnehmer angemeldet, die aller Voraussicht nach auch mit Tausenden Traktoren in die Hauptstadt kommen werden. Die Proteste richten sich gegen die Pläne der Ampel-Regierung, die Steuervergünstigung für Agrardiesel auslaufen zu lassen. Die Subvention soll schrittweise wegfallen und ab 2026 gar nicht mehr gezahlt werden.

Planung der Protestwoche

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