USA: Mehr als 20 Menschen nach Sturzflut im Grand Canyon vermisst
Im US-Nationalpark Grand Canyon ist es am Samstag zu einer Sturzflut gekommen. Nun suchen die Behörden nach Vermissten – und bitten um Mithilfe.
Im US-Nationalpark Grand Canyon ist es am Samstag zu einer Sturzflut gekommen. Nun suchen die Behörden nach Vermissten – und bitten um Mithilfe.
Acht Monate nach seiner Gefangennahme durch das US-Militär hat sich der entmachtete venezolanische Präsident Nicolás Maduro aus dem Gefängnis zu Wort gemeldet. Er sei „standhaft“, schrieb er in einer am Sonntag im Onlinedienst Telegram veröffentlichten Botschaft an seine Landsleute in Venezuela. Dazu veröffentlichte er Fotos, die ihn offenbar in seinem Gefängnis im New Yorker Stadtteil Brooklyn zeigen.
Die russisch kontrollierte Nord Stream 2 AG hat im deutschen Strafverfahren um die Pipeline-Sprengung Akteneinsicht beantragt. Die Anklageschrift hat sie bereits erhalten.
Seit Wochen war es im Nahen Osten zwischen den Kriegsparteien USA und Iran ruhig geworden. Kurz vor der neuen Woche kommt es zu einer militärischen Eskalation.
Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben iranische Raketenwerfer angegriffen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.
Ein 16-Jähriger kommt mit seinem Motorrad in einer Kurve von der Straße ab. Seine 20-jährige Begleiterin stirbt, er selbst wird schwer verletzt.
Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli wieder Angriffe im Iran geflogen. Ziel seien zwei iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak gewesen, berichteten das Nachrichtenportal „Axios“ sowie die Sender Fox News und CBS News unter Berufung auf einen US-Beamten.
Im westafrikanischen Guinea-Bissau hat die Bevölkerung über eine Verfassungsänderung abgestimmt, mit der die Rolle des Staatspräsidenten gestärkt werden soll. Die Abstimmungslokale schlossen am Sonntagabend, erste Ergebnisse des Referendums werden für Dienstag erwartet. Die Beteiligung lag nach Angaben der Wahlkommission bei über 55 Prozent.
Hunderte Menschen haben in Brüssel gegen die zunehmende Schusswaffengewalt und Drogenkriminalität demonstriert. Die Demonstranten, darunter zahlreiche Familien, versammelten sich am Sonntag im südlichen Stadtteil Saint-Gilles. „Wir haben die Nase voll von der Gang-Gewalt und dem offenen Drogenhandel auf sämtlichen Plätzen, wo Kinder spielen“, sagte der Demonstrant Niels Ladefoged.