Menschenrechtler sprechen von Hunderten Toten im Iran
Die Massenproteste im Iran halten trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiterhin an. Menschenrechtler sprechen mittlerweile von Hunderten Toten. Es sei von 466 Toten auszugehen, teilte die Gruppe HRANA mit Sitz in den USA Sonntagnachmittag mit. Kurz zuvor war noch von 203 Toten die Rede. Laut Aktivisten weiteten sich die Demonstrationen unterdessen auf 185 Städte aus.