„Die Rede ist von mehr als 36.000 Toten – an zwei Tagen“
Der israelische Geheimdienst soll den USA Informationen über Menschenrechtsverletzungen im Iran übermittelt haben. Demnach kam es zu Hinrichtungen von Demonstranten und zum Einsatz scharfer Munition. Nahost-Korrespondentin Gisela Dachs berichtet.