Vorwürfe gegen Justiz nach Suizid eines Häftlings in Wien
Im Zusammenhang mit dem Ableben eines psychisch kranken Häftlings, der sich im Mai 2025 in der Justizanstalt (JA) Josefstadt suizidierte, erhebt der "Falter" in seiner aktuellen Ausgabe Vorwürfe gegen die Justiz. Der 23-Jährige sei in U-Haft gekommen und nicht in eine psychiatrische Einrichtung verlegt worden, obwohl eine Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes seine Begutachtung angeregt und die Eltern aus Sorge um ihren Sohn "dringenden Handlungsbedarf" eingefordert hätten.