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Wien/Juba: MSF: Hälfte aller Todesfälle im Südsudan vermeidbar

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) sieht die Bevölkerung im Bürgerkriegsland Südsudan von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Trotz der sich verschärfenden Sicherheitslage würden Hilfsgelder woanders hin verlagert, während MSF-Einrichtungen von den Kriegsparteien bombardiert und beschossen würden, sagten MSF-Vertreter am Dienstag in einem Online-Pressebriefing. Bis zur Hälfte der Todesfälle könnte durch adäquate Behandlung vermieden werden.

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