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TEATA erkundet Mutterschaft mit "Lebenswerk" im Nestroyhof

Selten machen im Theaterfoyer ausgelegte Kondome so viel Sinn: Denn nach der Uraufführung von Rachel Cusks "Lebenswerk" durch Sara Ostertags TEATA im Nestroyhof könnte man es sich tatsächlich noch einmal überlegen wollen, ob man wirklich Mutter werden möchte. Schließlich schildert die britische Autorin in ihrem 2001 erschienenen autobiografischen Werk "A Life's Work" ungeschminkt, was Mutterschaft bedeuten kann. Ruth Mensah hat das Buch nun für die Bühne adaptiert.

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