Alexander Held: Schauspieler starb fast genau zwölf Jahre nach seiner Frau
Alexander Held musste in seinem Leben einen schweren Schicksalsschlag verkraften: den Tod seiner Frau, die er selbst leblos aufgefunden hatte. Trauer um Alexander Held . Der deutsche Schauspieler hatte sich durch Rollen in Produktionen wie "München Mord", "Sophie Scholl – Die letzten Tage" oder "Der Schuh des Manitu" einen Namen gemacht. Vergangenen Dienstag, den 12. Mai 2026, starb er im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit. Das teilte sein Freund, TV-Produzent Sven Burgemeister, der Deutschen Presse-Agentur mit. Helds Todesdatum ist ein besonderes, denn seine Frau starb etwa zur gleichen Zeit im Mai zwölf Jahre zuvor. Alexander Held teilte sein Leben viele Jahre mit der Adligen Patricia Munira Fugger von Babenhausen. 2005 gaben sich die beiden in New York das Jawort, lebten acht Jahre gemeinsam in den Tiroler Alpen. Er wurde 67 Jahre alt: Schauspieler Alexander Held ist tot Jahre später kam es zum tragischen Schicksalsschlag. Bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises verkündete der Schauspieler am 23. Mai 2014 auf der Bühne den plötzlichen Tod seiner Frau. Sie starb im Alter von 52 Jahren durch innere Blutungen. Held selbst habe sie in der Woche vor der Preisverleihung leblos zu Hause aufgefunden: "Ich wunderte mich, dass unser Hund nicht zur Tür lief. Ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Ich ging durchs Haus und suchte Patricia. Als ich meine Frau im Schlafzimmer auf dem Boden liegen sah, unser Hund neben ihr, wusste ich sofort, dass sie tot ist", zitiert ihn die österreichische "Kronen Zeitung". "Ich gehe davon aus, dass ich einige wiedersehe" Später sagte Alexander Held in einem Interview mit dem "Bunte"-Magazin: "Patricia war das Licht in meinem Leben. Doch es ist noch nicht erloschen. Das Licht erweitert sich gerade in meinem Herzen." Er erklärte: "Ich habe den Eindruck, dass sie dafür sorgt. Ich fühle mich ihr überall in unserem Haus nahe. In jedem Raum. Und sogar bei ihrer Lieblingsfarbe Pistazie denke ich an sie." Mit der "Bild" sprach Alexander Held drei Jahre vor seinem eigenen Tod über das Thema Glauben und seine Vorstellung vom Jenseits. Seine Antwort: Er wolle sich überraschen lassen, ob er in den Himmel kommt: "Dann sehe ich das ja. Ich gehe davon aus, dass ich dann einige wiedersehe."