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Heidi Klum: GNTM-Jurorin setzt eine Million in den Sand

Sie ist nicht nur ein erfolgreiches Model, sondern auch eine clevere Geschäftsfrau. Heidi Klum verriet nun jedoch, dass sie bei einem Millionen-Investment daneben lag. Ob lukrative Werbeverträge, eigene TV-Shows, Songs oder ein Restaurant mitten in Manhattan : Heidi Klum zeigt immer wieder, dass sie ein Händchen für gute Geschäfte hat. In der ProSieben-Show "Germany's Next Topmodel" ist sie bereits seit 2006 als Chefjurorin tätig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in ihrer Wahlheimat Amerika gilt die Vierfach-Mama als Multitalent und sitzt in US-Formaten wie "America's Got Talent" in der Jury. Ihr geschätztes Vermögen? Zwischen 130 und 160 Millionen Euro. Obwohl sich Heidi über die Jahre ein echtes Imperium aufgebaut hat, offenbarte sie nun, dass auch sie finanziell hin und wieder daneben liegt. Die Ehefrau von Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz sprach im "OMR"-Podcast über ein Projekt, das sich im Nachhinein als großer Fehler herausgestellt hat. "Es gibt auch Sachen, die haben dann auch nicht unbedingt funktioniert", so die 53-Jährige. Die GNTM-Jurorin erklärte, dass sie einst "sehr viel Geld" in ein eigenes Spiel auf "Roblox" investiert hat. Heidi Klum: "Fast eine Million habe ich da reininvestiert" Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der man Videospiele unter anderem selbst kreieren kann. Wie Heidi auf die Idee kam? Im Podcast verriet sie, dass Tochter Lou einst Fan eines Fashion-Spiels gewesen sei, bei dem alle Models schlank und einheitlich aussahen. Ein No-Go für Heidi, denn: "Das ist ja auch nicht gut, wenn sie sich das jetzt anguckt und wir haben ja gelernt in den letzten Jahren, dass Body Positivity wichtig ist und dass alle gerne gesehen werden möchten." Heidi Klum wollte auf der Plattform schließlich einen wichtigen Gegenentwurf kreieren, bei dem Nutzer Körpergröße, Statur, Haar- und Hautfarbe selbst auswählen können. "Ich wollte, dass man den Menschen oder die Person, die dann am Catwalk läuft, dass du die dir so zusammenbauen kannst, wie du möchtest", so die Geschäftsfrau. Das Problem? "Das ist schweineteuer", so die Model-Mama lachend. "Fast eine Million habe ich da reininvestiert." Und das ohne Erfolg, wie Heidi Klum abschließend feststellen musste: "Es hat am Ende nicht so wirklich funktioniert, was auch schade ist."

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