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"Killing Faith": Moderne Interpretation eines Westerns jetzt im Stream

Der Wilde Westen und ein Mädchen, dessen Berührung tötet: "Killing Faith" spielt mit dem Mysteriösen. Wer heute einen Western dreht, muss neue Wege gehen, um sich von den Klassikern abzuheben. "Killing Faith" wagt dies mit einem Hauch Übernatürlichem – ein Ansatz, der die Meinungen spaltet. Darum geht es in "Killing Faith" Mitte des 19. Jahrhunderts reist ein Arzt durch den Wilden Westen. Er begleitet eine ehemalige Sklavin und ihre Tochter, um sie zu einer Heilerin zu bringen. Das Mädchen leidet an einer rätselhaften Krankheit: Alles, was sie berührt, stirbt. Als Gerüchte über einen Fluch die Runde machen, wird die Reise immer gefährlicher. So sehenswert ist "Killing Faith" Der Film aus dem Jahr 2025 verbindet klassische Western-Elemente mit übernatürlichen Motiven und schafft so einen ungewöhnlichen Thriller. Beim Publikum stieß "Killing Faith" auf gemischte Reaktionen. Die Filmdatenbank "IMDb" bewertet den Film mit 5,6 von 10 Sternen. Auf der Bewertungsplattform "Rotten Tomatoes" vergeben Kritiker 78 und Zuschauer 67 Prozent. "Killing Faith" ist seit dem 21. August bei Paramount+ im Stream abrufbar. Noch kein Paramount+? Das ganze Paket Streamingdiensten können Sie auch bei Magenta bekommen. Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+, Apple TV, Dazn , Paramount+ und Wow zum Vorteilspreis in einem Abo . Horror-Western mit berühmtem Fan Während die breite Masse eher zurückhaltend auf den Film reagierte, bekam er Zuspruch aus berühmter Quelle. Stephen King, Bestseller-Autor von Thrillern wie "Es" und "Shining", twitterte: "Ein quasi-übernatürlicher Western, der Anlehnungen an Cormac McCarty hat. Die erste Szene, mit einem Kind und einem Pferd, ist ein authentischer Schocker." Während das breite Publikum zurückhaltend reagierte, fand der Film einen prominenten Fürsprecher: Stephen King. Der Bestseller-Autor von "Es" und "Shining" twitterte: "Ein quasi-übernatürlicher Western mit Anklängen an Cormac McCarthy. Die erste Szene, mit einem Kind und einem Pferd, ist ein echter Schocker." Langer Weg zur Leinwand Im Interview mit der Unterhaltungsplattform "Novelpro Junkie" erzählte die Schauspielerin Joanna Cassidy wie lange sie bereits von dem Film wusste, bevor er tatsächlich umgesetzt wurde. Noch vor der Corona-Pandemie traf sie zufällig den Produzenten, der ihr von der Idee erzählte und sie für die Rolle der Maggie gewinnen wollte. "Es vergingen Jahre und erst als Guy Pierce an Board kam, wurde es ernst." Doch auch dann gab es Hindernisse: Hollywood streikte. Cassidy konnte dennoch helfen: "Weil ich seit über 25 Jahre Mitglied der Screen Actors Guild bin, konnte ich den Film priorisieren lassen." 2025 kam "Killing Faith" schließlich in die Kinos.

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