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Alemannia Aachen: Mika Schroers spricht über geplatzten Wechsel

Der 1. FC Nürnberg wollte ihn, Schroers wollte wechseln – doch Alemannia Aachen ließ ihn nicht ziehen. Nun äußert sich der Stürmer erstmals öffentlich dazu. Mika Schroers hat sich nach dem Ende des Transferfensters zu seinem geplatzten Wechsel zum 1. FC Nürnberg geäußert. Der Stürmer von Alemannia Aachen bezeichnete das Scheitern des Transfers bei MagentaSport als "kleinen Rückschlag". Zuvor hatte die Alemannia einen Wechsel des 24-Jährigen in die 2. Bundesliga verhindert. Schroers machte dabei keinen Hehl daraus, dass er den Klub gerne verlassen hätte: "Ich glaube, jeder Fußballer, vor allem wenn man so eine Saison spielt, möchte den nächsten Schritt gehen. Und ich habe immer gesagt, ich werde mir Dinge anhören – das habe ich gemacht. Der geplatzte Wechsel sei in dieser Hinsicht also schon eine Enttäuschung gewesen. "Aber ich habe auch nie gesagt, dass ich unzufrieden bin", so Schroers. In der vergangenen Spielzeit hatte der frühere Gladbacher 21 Tore erzielt und zwölf weitere vorbereitet. Neuzugang freut sich über Schroers-Verbleib Seinen Fokus richtet Schroers nun vollständig auf Aachen. "Ich fühle mich superwohl, ich weiß, was ich hier habe in Aachen – und ich bin voll und ganz da und möchte was erreichen mit der Alemannia", betonte er. Beim 3:0-Auswärtssieg beim FC Ingolstadt erzielte er das 2:0 und steht nach vier Spielen bereits bei zwei Toren und zwei Vorlagen. Besonders das Zusammenspiel mit Jonas Oehmichen begeisterte Schroers . Der Rückkehrer, der zuletzt von Dynamo Dresden ausgeliehen war und nun fest nach Aachen gewechselt ist, bereitete das 2:0 vor. "Es macht riesigen Spaß", sagte Schroers. "Ich bin sehr, sehr froh, dass wir es noch geschafft haben, Oehmi zu verpflichten." Oehmichen gab das Lob zurück: Der Verbleib von Schroers sei "auch ein wichtiger Faktor für mich bei der Entscheidung" gewesen, fest nach Aachen zu wechseln. "Ich habe mich riesig gefreut, dass Mika hiergeblieben ist."

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