Maghreb-Staaten - De Maizière verteidigt kürzere Asylverfahren für Nordafrikaner
Die Regierung hält trotz Menschenrechtsverletzungen an ihrer Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als „sichere Herkunftsländer“ fest. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warb am Donnerstag im Bundestag für seinen Gesetzentwurf. Gleichzeitig räumte er „Defizite im Hinblick auf die Menschenrechte“ in diesen drei Maghrebstaaten ein.