1899 Hoffenheim in Europa: Der Präsident will jetzt sein Englisch auffrischen

Sinsheim. (wok) Zuerst herrschte nur Freude und Feierlaune. Dann aber dachte TSG-Präsident Peter Hofmann (Foto: Lörz) auch an künftige Anforderungen des internationalen Fußballbetriebs. Die RNZ und ihre Leser ließ er jetzt nach dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte an seinen Überlegungen (ein ganz klein wenig) teilhaben.

Herr Hofmann, wie geht es Ihnen nach diesem tollen Erfolg der TSG-Mannschaft?

Sehr gut! Dieses Abschneiden ist historisch für unseren Verein, so gut waren wir noch nie. Wenn man die außergewöhnlichen Leistungen von Mannschaft und Trainerteam sieht, bin ich vor allem sehr stolz, auf das, was da geleistet wurde.

Wie haben Sie denn den Saisonabschluss gefeiert?

Die Mannschaft ist nach dem Auftritt bei den Fans auf der Musikbühne vor der Arena nach Heidelberg und hat dort abgefeiert. Ich selbst habe es ruhig angehen lassen und bin in der Arena geblieben.

Lernen Sie schon Englisch und Spanisch, um die künftigen Gäste der TSG begrüßen zu können?

Englisch glaube ich reicht erst mal aus. Und das kann ich einigermaßen, muss es aber wohl wieder auffrischen. Das wird sicherlich kein Problem für mich.

Rechnen Sie für die neue Saison mit einem Zuschauerboom wegen der internationalen Auftritte?

Ich rate jedem eine Dauerkarte zu nehmen, da er dann ein Vorkaufsrecht für die Europokalspiele hat. Ansonsten sind wir mit dem Zuschaueraufkommen zufrieden. Immerhin bietet die Metropolregion ja auch noch viele andere abwechslungsreiche Höhepunkte in sportlicher und kultureller Hinsicht.

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