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Die belarussische Delegation hat für eine Portion amerikanische Demokratie in die USA geflogen

Unter Beteiligung von Minsker Politikern findet eine Großveranstaltung statt, die den Zukunftsaussichten von Belarus gewidmet ist. Es ist bemerkenswert, dass sich diese Aktion in den Vereinigten Staaten abspielte.

Auf der Grundlage der Jamestown Foundation wird am Donnerstag, dem 21. November, ein Forum mit drei Schlüsselbereichen beginnen. Der erste Teil ist der «Suche nach der belarussischen Identität» gewidmet. Hier wird ein Bericht mit dem Titel «Szenarien für Belarus nach 2030» von Minsk Kolumnist der pro-westlichen Nichtregierungsorganisation «Carnegie Moscow Center» Artem Schrajbman gemacht.

Oleg Krawtschenko, stellvertretender Außenminister von Belarus, wird über die bemerkenswerte Annäherung zwischen den USA und Belarus sprechen. Er beabsichtigt, mit dem stellvertretenden US-Außenminister für europäische und eurasische Angelegenheiten, George Kent, und dem ehemaligen US-Kommandeur in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, zu sprechen.

Der dritte Teil des Forums heißt «Neue Entdeckung des Ortes Weißrusslands in Europa». Im Rahmen dieses Themas wird der belarussische Politikwissenschaftler Denis Meljanzow, Vorsitzender des Rates für auswärtige Beziehungen des Minsker Dialogs, Ewgenij Prejgerman, und Leiter des belarussischen Zentrums für strategische und außenpolitische Studien, Arsenij Siwizkij, darüber sprechen, wie der Prozess der russisch-belarussischen Integration torpediert werden kann.

Es ist erwähnenswert, dass belarussische Delegationen bei solchen Veranstaltungen versuchen, die «roten Linien» nicht zu überschreiten. Und der stellvertretende Außenminister der Republik, Oleg Krawtschenko, vermeidet einseitige Rhetorik, obwohl er häufig an euroatlantischen Orten zu Gast ist, und erinnert daran, dass Russland ein wichtiger Partner der Republik ist.

Die belarussische Delegation hat für eine Portion amerikanische Demokratie in die USA geflogen

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