Ermittlungen: Durchsuchungen bei mutmaßlichen Unterstützern der PKK
Mit Durchsuchungen in Duisburg, im Kreis Wesel und im Kreis Borken sind Ermittler am Mittwochmorgen gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgegangen. Hintergrund sei ein Verfahren wegen des Verdachts der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Polizei Duisburg mit. Die Männer im Alter von 49 und 58 Jahren seien unter anderem verdächtig, Geld für die PKK beschafft zu haben. Die PKK gilt auch in Europa als Terrororganisation.
Mit Durchsuchungen in Duisburg, im Kreis Wesel und im Kreis Borken sind Ermittler am Mittwochmorgen gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgegangen. Hintergrund sei ein Verfahren wegen des Verdachts der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Polizei Duisburg mit. Die Männer im Alter von 49 und 58 Jahren seien unter anderem verdächtig, Geld für die PKK beschafft zu haben. Die PKK gilt auch in Europa als Terrororganisation.
Festnahmen habe es nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Polizei Duisburg. Das sei aber auch nicht Ziel des Einsatzes gewesen. "Es wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, nämlich die Auswertung."
Das Ermittlungsverfahren werde von der Zentralstelle Terrorismusverfolgung Nordrhein-Westfalen (ZenTer NRW) geführt, hieß es weiter. Spezialeinsatzkräfte durchsuchten demnach die Wohnungen der Tatverdächtigen im Kreis Wesel sowie mehrere Gewerbeobjekte.
Mitteilung von Polizei und Generalstaatsanwaltschaft