Großeinsatz: Großeinsatz bei Flüchtlingsunterkunft
Bei einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg hat es am Samstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Zwei Männer waren aus bislang ungeklärter Ursache in einen Streit geraten, woraufhin einer von ihnen Reizgas einsetzte, wie ein Sprecher des Lagezentrums der Hamburger Polizei am frühen Sonntagmorgen sagte. Mehrere Bewohner der Unterkunft, die in die Reizgaswolke liefen, erlitten demnach leichte Atemwegs- und Augenreizungen. Bei den Betroffenen handelte es sich um sechs Kinder und einen weiteren Erwachsenen.
Bei einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg hat es am Samstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Zwei Männer waren aus bislang ungeklärter Ursache in einen Streit geraten, woraufhin einer von ihnen Reizgas einsetzte, wie ein Sprecher des Lagezentrums der Hamburger Polizei am frühen Sonntagmorgen sagte. Mehrere Bewohner der Unterkunft, die in die Reizgaswolke liefen, erlitten demnach leichte Atemwegs- und Augenreizungen. Bei den Betroffenen handelte es sich um sechs Kinder und einen weiteren Erwachsenen.
Bei einem der Männer, die sich stritten, handelte es sich um einen Bewohner der Unterkunft. Die Identität des anderen Mannes war zunächst unbekannt. Er flüchtete nach dem Vorfall und konnte bislang nicht ermittelt werden. Wie der Sprecher weiter sagte, handelte es sich bei ihm vermutlich um den Verursacher des Streits. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, war noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Zunächst hatte "Tag24" über den Vorfall berichtet.
Bericht Tag24