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Viel zu wenige Betten für Ebola-Patienten in der DR Kongo

Die Zahl der Betten für Ebola-Patienten in der Demokratischen Republik Kongo reicht bei weitem nicht aus. Es seien mehr als doppelt so viele Aufnahmeplätze für Patienten nötig – und vor allem müssten sie auch außerhalb der ursprünglich betroffenen Provinz Ituri gebaut werden, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf am Dienstag. Zurzeit gebe es 59 Behandlungszentren mit 1.400 Betten in dem nach Fläche zweitgrößten Landes in Afrika.

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