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Новости за 19.12.2024

«Deutsche Welle» 

News kompakt: Israel greift Ziele der Huthi im Jemen an

Das israelische Militär attackiert Häfen und Energieinfrastruktur in Rebellengebieten im Jemen. Donald Trump torpediert die Einigung auf einen Übergangshaushalt für die USA. Das Wichtigste in Kürze.

Mdr.de 

Steintafel mit Zehn Geboten verkauft

Die älteste bekannte Steintafel mit den Zehn Geboten ist für fünf Millionen Dollar versteigert worden. Das 50 Kilogramm schwere Stück Marmor ist etwa 1.500 Jahre alt.

Press24.net 

Agu ernennt neuen CEO (SAZBIKE)

Sascha Weil übernimmt zum 6.1.2025 als CEO die Unternehmensführung bei Agu. Er soll seine Kenntnisse im Auf- und Ausbau von Unternehmen und Marken mit seinen Führungsqualitäten kombinieren, um das niederländische Unternehmen in eine erfolgreiche

Stadt-Koeln.de 

Chor "Kanti"

19. Dezember 2024, 11 bis 12:30 Uhr
Jeden Donnerstag außerhalb der Ferien trifft sich der Chor "Kanti" in der Stadtteilbibliothek Nippes – die Teilnahme ist offen für alle!

Krone.at 

Millionensegen hilft beim Kampf um Sportplatz

Das Land sichert beim Bau einer neuen Heimspielstätte für den SC St. Pölten eine millionenschwere Unterstützung zu. Damit gehen die Fußballer einen großen Schritt in die Zukunft, viele Fragen sind aber noch offen.

Stadt-Koeln.de 

Bücherbabys – die literarische Krabbelgruppe

19. Dezember 2024, 11 Uhr bis 12 Uhr
In der Stadtteilbibliothek Nippes steht bei dieser Veranstaltung die Sprach- und Sinnesförderung der Kleinsten im Vordergrund.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net) 

Fahrbericht Renault R5: Gefährte für den Bonvivant

Ins urbane Habitat des Lebemenschen passt ein kleines schickes Elektroauto. Dafür muss es sich zu benehmen wissen. Ob der Charme des Renault R5 kleine Schwächen ausgleichen kann?

Salzburger Nachrichten 

VW-Tarifverhandlungen gehen am Donnerstag weiter

Im Tarifkonflikt beim kriselnden deutschen Autoriesen Volkswagen nehmen das Management und die Gewerkschaft IG Metall ihre Gespräche nach Informationen aus Verhandlungskreisen am Vormittag wieder auf. Donnerstagfrüh gab es noch kein Ergebnis. Die Verhandlungsparteien hatten bis in die frühen Morgenstunden um einen neuen Tarifvertrag gerungen und sich dann für eine kurze Pause zurückgezogen. Ohne Einigung drohen Streiks ab Jänner. Es geht um 130.000 Mitarbeiter.