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Новости за 21.01.2026

Google News (ru): Schlagzeilen 

"Keine Rote Karte": Hummels meckert über BVB-Platzverweis und widerspricht Experte - T-Online

  1. "Keine Rote Karte": Hummels meckert über BVB-Platzverweis und widerspricht Experte  T-Online
  2. "Eine klassische Standbild-Rote-Karte": Mats Hummels kritisiert umstrittenen Platzverweis von BVB-Verteidiger Daniel Svensson gegen Tottenham Hotspur  SPOX.com
  3. Berechtigter BVB-Platzverweis? Ex-Buli-Schiri hat eine klare Meinung  OneFootball
  4. TV-Experten schimpfen über BVB-Rot: „Sieht so krass aus. Das ist es nicht!“  FOCUS online
  5. "So gut aufgestellt, nicht wahr?": Nach... Читать дальше...

Press24.net 

Wie bekommt man die Reste aus der Ketchupflasche? (Aachener Zeitung)

Schütteln, klopfen, einmal fest auf den Tisch hauen? Wenn es darum geht, die Reste aus einer Ketchup-Flasche zu bekommen, hat jeder seine eigene Methode. Doch mit einem Trick soll es ganz einfach gehen, verspricht ein Hack. Tiktok, Instagram und Co.

Press24.net 

Warum Donald Trumps Friedensrat für Unruhe sorgt (Sächsische)

US-Präsident Donald Trump will in Davos einen „Friedensrat“ zur Konfliktlösung auf den Weg bringen, in dem er selbst das Sagen hat. Das stößt auf wenig Begeisterung. Trump zeigt sich empört. Die Einladungen sind verschickt, die Drohungen für

Stern 

Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen

Die Aktie des US-Streamingdiensts Netflix ist angesichts stagnierender Quartalsgewinne um mehr als fünf Prozent gefallen. Wie das Unternehmen aus Kalifornien am Dienstag mitteilte, erzielte Netflix in den vergangenen drei Monaten einen Umsatz von 12 Milliarden Dollar (10,2 Milliarden Euro) - und erwartet für das laufende Quartal einen nahezu gleichbleibenden Umsatz von rund 12,1 Milliarden Dollar. Nach Jahren des Wachstums fiel der Kurs der Aktie im nachbörslichen Handel auf 82,85 Dollar, nachdem die Quartalsprognose publik gemacht wurde.

Kieler Nachrichten 

Warum Donald Trumps Friedensrat für Unruhe sorgt

US-Präsident Donald Trump will in Davos einen „Friedensrat“ zur Konfliktlösung auf den Weg bringen, in dem er selbst das Sagen hat. Das stößt auf wenig Begeisterung. Trump zeigt sich empört.

Salzburger Nachrichten 

Rund 4.500 Tote bei Iran-Protesten von Aktivisten bestätigt

Bei den jüngsten Massenprotesten im Iran sind Aktivisten zufolge rund 4.500 Menschen ums Leben gekommen. Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA verifizierte bisher 4.519 Tote, wie aus einem Bericht der Aktivisten mit Sitz in den USA hervorgeht. Weitere knapp 9.000 Todesfälle würden noch untersucht. Neben 4.251 getöteten Demonstranten kamen ihren Informationen nach auch 197 Sicherheitskräfte ums Leben.