French Open: Alexander Zverev im Halbfinale – so viel Preisgeld bekommt er
Bei den French Open geht es nicht nur um Prestige und Weltranglistenpunkte. Auch finanziell lohnt sich ein erfolgreicher Lauf in Paris. Es locken Millionenprämien. Mit den French Open läuft das zweite Grand-Slam-Turnier des Tennisjahres. Mittendrin: Alexander Zverev . Der beste deutsche Tennisspieler hat das Halbfinale des Turniers erreicht und trifft am Freitag auf den Tschechen Jakub Menšík (bei t-online im Liveticker). Für Zverev geht es dabei nicht nur um Ruhm und Punkte für die Weltrangliste. Auch das Preisgeld ist bei Roland Garros enorm. Bei der 125. Ausgabe des Turniers geht es um so viel Geld wie noch nie. Insgesamt 61,7 Millionen Euro werden bei dem Turnier ausgeschüttet. Selbst Spieler, die bereits in der ersten Runde ausgeschieden sind, dürfen sich noch über hohe Einnahmen freuen. 2,8 Millionen Euro für den Turniersieg Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten bei den French Open 2026 jeweils 2,8 Millionen Euro. Die unterlegenen Finalisten bekommen immerhin noch 1,4 Millionen Euro. Sollte Zverev sein Duell gegen Menšík gewinnen, kassiert er für den Finaleinzug dementsprechend 1,4 Millionen Euro. Sicher sind ihm die 750.000 Euro, die er für das Halbfinale bekommt. Schon frühes Aus lohnt sich finanziell Aber auch all die bereits ausgeschiedenen Athleten können sich freuen: Ein früher Turnierabschied bringt in Paris noch ein beachtliches Preisgeld ein. Für das Erreichen der dritten Runde erhalten die Profis 187.000 Euro, in Runde zwei sind es 130.000 Euro. Selbst wer direkt zum Auftakt ausscheidet, geht nicht leer aus. Für die Teilnahme am Hauptfeld werden 87.000 Euro ausgezahlt. Runde Preisgeld 1. Quali-Runde 24.000 Euro 2. Quali-Runde 33.000 Euro Quali-Finale 48.000 Euro 1. Runde 87.000 Euro 2. Runde 130.000 Euro 3. Runde 187.000 Euro Achtelfinale 285.000 Euro Viertelfinale 470.000 Euro Halbfinale 750.000 Euro Finale 1.400.000 Euro Sieger 2.800.000 Euro Bei den French Open erhalten Männer und Frauen identische Preisgelder. Roland Garros gehört mit der hohen Gewinnsumme wie die anderen Grand-Slam-Turniere zu den prestigeträchtigsten und lukrativsten Events im Tennis-Kalender.