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Amira Aly wird Opfer von Baustellen-Betrügern: Kripo ermittelt

Seit einem dreiviertel Jahr lebt Amira Aly in ihrem Traumhaus in Köln. Während des Hausbaus hat sie viel erlebt. Jetzt berichtet die Moderatorin von einer Situation, in die sogar die Kriminalpolizei verwickelt ist. Zwar lebt Amira Aly bereits seit Monaten zusammen mit ihrem Sohn und ihrem neuen Partner Christian Düren in ihrem Haus in Nordrhein-Westfalen, fertig ist die Immobilien allerdings noch immer nicht ganz. Auf Instagram berichtet sie ihren rund eine Million Follower regelmäßig von Geschichten, die sich auf dem Weg zum Traumhaus ergeben haben. So wurde Aly zum Beispiel auch Opfer von Betrügern, wie sie nun geschildert hat. Auf ihrem Grundstück habe sich ein massives Gartenhaus befunden, das abgerissen werden musste. Danach seien viele Arbeiten angefallen, unter anderem musste gerodet werden. "Ein Mitarbeiter von einer Firma hat sich diesen Auftrag geschnappt", berichtet die Moderatorin in einer Instagram-Story. "Er hat mir einen super Preis gemacht. Wir waren uns einig." Doch dann habe es bereits angefangen, komisch zu werden, so Aly. "Er kam einmal und dann habe ich ihn nie wieder gesehen. Er hat jede Woche seine Nummer gewechselt und dann schickte er seinen Vater auf die Baustelle. Der Arme hat wochenlang gebraucht, fuhr mit einem Bagger hin und her", erinnerte sie sich. "Dann drehte sein Vater regelmäßig durch", so die 33-Jährige. Er habe geschrien: "Was hat mein Sohn denn da zugesagt, das ist ein absoluter Witz für die Summe. Das ist ein riesengroßes Projekt, das kostet eigentlich dreimal so viel." Aly habe dann gesagt: "Es tut mir leid, das hat dein Sohn mir so gesagt." Täglich habe sie den Mann auf ihrem Grundstück schuften gesehen. "Ich hatte Mitleid mit ihm, er hat mir ein neues Angebot gemacht. Ich habe dann noch was nachgeschossen." "Lange genug versteckt": Amira Aly setzt Babybauch erstmals auf dem roten Teppich in Szene Doch dann habe der Mann ihr regelmäßig abends geschrieben und gedroht: "Ich komme nicht mehr, wenn ich morgen nicht so und so viel Geld bekomme." Sie habe sich darauf nicht eingelassen, obwohl sie enorm unter Druck gestanden habe. Auf die Arbeit des Mannes sei sie nämlich angewiesen gewesen, da nur wenige Tage später der Kellerbau anstand und bis dahin alles fertig sein musste. Der Bauarbeiter habe das gewusst. "Es gibt Är***e, die die Not der Menschen ausnutzen", sagte sie deutlich. Vor ein paar Monaten habe sie dann einen Anruf von der Kriminalpolizei erhalten. Erst mal habe sie einen Schrecken bekommen und überlegt, was sie verbrochen haben könnte. "Es hat sich herausgestellt, dass das Betrüger sind. Ohne dass sie einen Namen genannt haben, wusste ich sofort, wer gemeint war", erklärte sie. "Es war eine Firma, die Aufträge angenommen hat, die nie ausgeführt worden sind." Die Polizei sei durch ihre Bankverbindung auf dem Konto der Verdächtigen auf Aly aufmerksam geworden. Sie habe dann von ihren Erfahrungen berichtet. "Ich habe gesagt, es war ein wirklicher Kampf, aber es wurde alles umgesetzt, da habe ich Glück gehabt." An der Aufklärung des Falles wolle sie aber nicht beteiligt sein. Sie habe den Ermittlern dann gesagt: "Ich habe genug Probleme, ich möchte nicht Teil eines neuen Problems werden. Haltet mich da bitte raus, wenn es geht."

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