VEXAS-Syndrom: Studie findet Gruppe mit erhöhtem Risiko
Einen Erfolg hat offenbar ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Innsbruck bei dem kaum erforschten VEXAS-Syndrom - einer seltenen Multisystemkrankheit, an der vor allem ältere Männer laborieren - erzielen können. Eine Analyse von Knochenmarksproben lieferte neue Daten, die erstmals auf eine bestimmte Gruppe mit erhöhtem Erkrankungsrisiko hinwiesen, erklärte Rheumatologe David Haschka im APA-Gespräch. Dadurch könne eine Diagnose schneller und leichter erfolgen.