World News in German

DFB-Pokal: Schuster sieht Frankfurt als „Möglichkeit“ für Atubolu

Stern 

Eine Woche vor dem Bundesliga-Auftakt steht Noah Atubolu noch immer beim SC Freiburg unter Vertrag. Wenn es nach seinem Trainer geht, könnte ein Ligakonkurrent aber eine Option für ihn sein.

Freiburgs Trainer Julian Schuster hält Eintracht Frankfurt für eine mögliche Perspektive für Torhüter Noah Atubolu. „Frankfurt ist natürlich ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dann eben auch da zwischen den Pfosten zu stehen“, sagte Schuster nach dem 5:1-Erfolg seiner Mannschaft in der ersten Pokalrunde bei Fortuna Düsseldorf über den früheren Juniorennationaltorwart.

Atubolu war in den vergangenen drei Spielzeiten die Nummer eins des SC Freiburg. Der Torhüter wollte den Verein im Sommer verlassen, ein Wechsel – vorzugsweise in die Premier League – kam bislang jedoch nicht zustande. Bei Eintracht Frankfurt soll der 24 Jahre alte Schlussmann aber als Wunschlösung gelten. Freiburg hat mit Mio Backhaus vom Ligakonkurrenten Werder Bremen längst einen Nachfolger verpflichtet.

„Wir sind immer wieder im Austausch und integrieren ihn immer wieder auch bei uns dann entsprechend ins Training. Das ist unsere Aufgabe, unsere Pflicht, dann eben auch, wenn jemand unter Vertrag steht und das tut er“, betonte sein Noch-Trainer Schuster mit Blick auf Atubolu, mit dem er sportlich derzeit aber nicht mehr plant. „Wir gucken, dass wir ihn auch entsprechend belasten und trainieren und dass er da auch auf einem guten Level ist.“

Читайте на сайте