Glaube versetzt Berge: Warum Merkels Satz weder verkehrt noch überflüssig ist
Die Bundeskanzlerin hat wieder ein eingängiges Zitat geprägt: Der Glaube an sich selbst versetzt Berge. Der Gedanke stammt von der Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach. Aber was bedeutet er heute?