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Hurrikan "Henri" traf auf US-Küste in Rhode Island

Der Tropensturm "Henri" hat am Sonntagmittag (Ortszeit) die Nordostküste der USA erreicht und heftige Regenfälle mitgebracht. Das US-Hurrikanzentrum NHC meldete, dass der Sturm nahe der Stadt Westerly im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste getroffen sei und dabei Geschwindigkeiten von rund 95 Stundenkilometer erreicht habe. Rhode Islands Gouverneur Dan McKee hatte in der Früh "schwere Auswirkungen hoher Windstärken, Stromausfälle und Überschwemmungen" erwartet.

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