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Klima: Wegen Trockenheit: Wasserentnahmeverbot im Landkreis Stendal

Stern 

Der Landkreis Stendal reagiert mit einem Wasserentnahmeverbot auf die anhaltende Trockenheit. Es ist damit ab sofort nicht mehr erlaubt, mittels technischer Geräte Wasser aus oberirdischen Gewässern zu holen, wie der Landkreis am Dienstag mitteilte. Zusätzlich dürfe zwischen 10.00 und 18.00 Uhr kein Wasser aus privaten Brunnen oder dem öffentlichen Trinkwassernetz entnommen werden, um öffentliche und private Grünflächen, Sportanlagen und Sportplätze zu bewässern.

Der Landkreis Stendal reagiert mit einem Wasserentnahmeverbot auf die anhaltende Trockenheit. Es ist damit ab sofort nicht mehr erlaubt, mittels technischer Geräte Wasser aus oberirdischen Gewässern zu holen, wie der Landkreis am Dienstag mitteilte. Zusätzlich dürfe zwischen 10.00 und 18.00 Uhr kein Wasser aus privaten Brunnen oder dem öffentlichen Trinkwassernetz entnommen werden, um öffentliche und private Grünflächen, Sportanlagen und Sportplätze zu bewässern.

Zu den Gründen hieß es, in dieser Zeit verdunste im Sommer ein Großteil des Wassers. Die ineffiziente Wasserverwendung führe dazu, dass Grund- und Oberflächenwasser übermäßig belastet werden. In den Jahren 2018 bis 2021 seien viele Niederschläge ausgeblieben, die Wasserstände hätten sich davon bis heute nicht erholt. Eine Verbesserung für dieses Jahr sei nicht zu erkennen. Vermutlich würden die Wasserstände weiter sinken, hieß es.

Das Wasserentnahmeverbot im Landkreis Stendal gilt vorerst bis zum 30. September 2022.

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