Gastkommentar: Wir schauen zu sehr auf die Risiken statt auf die Chancen von Technologien
Deutschland braucht jetzt einen eigenen, mutigen Weg der Innovation. Auf die Wirtschaftsagenda gehören neue Kernpunkte, sagt Robert Habeck – und benennt sie.
Deutschland braucht jetzt einen eigenen, mutigen Weg der Innovation. Auf die Wirtschaftsagenda gehören neue Kernpunkte, sagt Robert Habeck – und benennt sie.
Der Ex-Bundesbankpräsident spricht über die Übernahmeavancen von Unicredit, einen möglichen Showdown bei der nächsten Hauptversammlung und die Geldpolitik der EZB.
Die EZB senkt seit Monaten die Zinsen. Der aktuelle Vergleich zeigt, welche Tages- und Festgeldkonten weiterhin lohnende Zinsen bieten – und worauf Sparer achten sollten.
Der Begründer der EU-Digitalgesetze kennt Musk wie kein anderer europäischer Politiker. Breton rät, dem US-Milliardär klare Grenzen zu setzen – und selbstbewusst gegen Trump aufzutreten.
Deutschland braucht jetzt einen eigenen, mutigen Weg der Innovation. Robert Habeck nennt die Kernpunkte seiner neuen Wirtschaftsagenda. Ein Gastkommentar.
Der ehemalige Bundesbank-Präsident spricht über die Übernahmeavancen von Unicredit, einen möglichen Showdown bei der nächsten Hauptversammlung und die Geldpolitik der EZB.
Wetter, Verkehr, Salz: Die Brücken im Land sind belastet, ihre Sanierung ist teuer. Die nächste Regierung in Wien darf sich auf eine Forderung einstellen.
Genussland Kärnten nahm zum 15-Jahr-Jubiläum die Einstellung der Kärntner zu heimischen Lebensmitteln unter die Lupe. Neue Homepage und Kooperationen mit Influencern sind geplant.
Babykatze oder süßer Hund als Geschenk, das nach wenigen Tagen zurückgegeben wird - dem schieben Tierheime und Vereine in Kärnten jetzt den Riegel vor. Zu Weihnachten hatte man damit bereits Erfolg.
Noten sorgen speziell in der 4. Klasse Volksschule für Zündstoff, denn jetzt geht es um die Kriterien für die Aufnahme ins Gymnasium.
Die Windkraft-Volksbefragung brachte ein Ja für ein Verbot. Wie soll die Politik nun darauf reagieren? Und was bedeutet das für Investoren?
SASSNITZ: Die «Eventin» hat 99.000 Tonnen Öl an Bord. Das Schiff havarierte nördlich von Rügen und musste abgeschleppt werden. Die Crew ist seitdem ohne schiffseigene Heizung und Strom. Der seit Tagen manövrierunfähige Tanker «Eventin» ist vorerst
Bei den verheerenden Bränden in Los Angeles sind nach offiziellen Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei nahm im Stadtteil Pacific Palisades einen Plünderer fest, der sich als Feuerwehrmann verkleidet hatte.
Österreich wird womöglich bald von einem Rechtsradikalen regiert, wie lässt sich so eine Entwicklung in Deutschland verhindern? Darüber sprechen Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff, SPD-Chefin Esken und ein "Stern"-Journalist. Das macht Spaß.
Erneut ist es in Italien zu einem Lawinenunglück gekommen. Fünf Menschen gerieten unter die Schneemassen, nur zwei Skifahrer überlebten. Für drei der Verunglückten kam jede Hilfe zu spät.
Reeder soll zwei Hochsee-Schlepper beauftragt haben «Der Reeder hat angegeben, zwei Hochsee-Schlepper beauftragt zu haben, die das Schiff an einen Ort seiner Wahl bringen sollen.» Wann der Reeder diesen Plan umsetzen werde, sei derzeit noch nicht
Mitten in der Kölner Altstadt fährt ein Taxi plötzlich auf Menschengruppen los. Mehrere Personen werden verletzt. Jetzt beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Am Landgericht Köln beginnt heute (09.15 Uhr) ein Prozess gegen einen
Welcher Begriff wird „Unwort des Jahres“ 2024? In Marburg gibt die Jury ihre Entscheidung bekannt. Auch dieses Mal bestimmten brisante politische Themen die eingesandten Vorschläge. Das „Unwort des Jahres“ 2024 wird am heutigen Montag (9.00 Uhr) von
Es ist Wahlkampf, und bei »Caren Miosga« diskutieren Saskia Esken und Reiner Haseloff über die Pläne von SPD und CDU. Interessant war vor allem, worum es nicht ging.
Es ist Wahlkampf, und bei »Caren Miosga« diskutieren Saskia Esken und Reiner Haseloff über die Pläne von SPD und CDU. Interessant war vor allem, worum es nicht ging.
Erst wurde er satirisch verwendet, nun diskriminierend und rassistisch - der Begriff „biodeutsch“ ist „Unwort des Jahres“. Aus Jury-Sicht unterteilt er in „echte“ Deutsche und Deutsche zweiter Klasse.
Diskriminierend und „eine Form von Alltagsrassismus“ - so stuft eine Jury den Begriff „biodeutsch“ ein, wenn er wörtlich verwendet wird. Sie hat ihn deshalb zum „Unwort des Jahres“ 2024 gekürt.