Trump in Davos: Der liebe „Daddy“ hat nur Verachtung übrig
Der US-Präsident kreiste in Davos vorrangig um sich selbst. Auf Grönland beharrt Trump; er will aber, immerhin, auf Gewalt verzichten. Die Europäer müssen jetzt auf Zeit spielen.
Der US-Präsident kreiste in Davos vorrangig um sich selbst. Auf Grönland beharrt Trump; er will aber, immerhin, auf Gewalt verzichten. Die Europäer müssen jetzt auf Zeit spielen.
„Einfach knuffig“: Vor zwei Jahren hatte Söder bei einer Chinareise Interesse an Pandas bekundet. Nun will die Volksrepublik zwei Bären für zehn Jahre an den Tierpark Hellabrunn in München verleihen.
Andrea Spycher und Mark Eberli kämpfen ums Präsidium der Stadt Bülach. Allein ist das nicht zu schaffen. Sie erklären, von wem sie Unterstützung erfahren.
Charlottenburg-Wilmersdorf will ein traditionsreiches Gymnasium in eine Integrierte Sekundarschule umwandeln. Widerspruch kommt von ganz oben.
Nächster Rückschlag für Assan Ouédraogo: Der Nationalspieler von RB Leipzig fällt wochenlang mit einer Knieverletzung aus. Damit verpasst der 19-Jährige auch die beiden letzten Länderspiele vor der WM-Nominierung.
Nächster Rückschlag für Assan Ouédraogo: Der Nationalspieler von RB Leipzig fällt wochenlang mit einer Knieverletzung aus. Damit verpasst der 19-Jährige auch die beiden letzten Länderspiele vor der WM-Nominierung.
Ex-Fußballprofi und TV Experte Lothar Matthäus muss sich Medienberichten zufolge einer OP unterziehen.
Ja ist denn schon Karneval? Das dachte sich wohl Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der Edeka-Zentrale, als ein verkleideter Mann seinen Gastvortrag an der Heine-Uni störte. Hat der Vorfall Konsequenzen?
US-Experte Julius van de Laar über das psychologische Framing der Trump-Regierung: Der Erfolg der USA wird als alternativloser Motor für die Welt verkauft. Doch hinter der Wohlstandsverheißung verberge sich eine knallharte „America First“-Geopolitik.
Das Europäische Parlament hat die Arbeiten zur Umsetzung des im vergangenen Jahr vereinbarten Zollabkommens zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. "Mit der Androhung von Extrazöllen im Zusammenhang mit Grönland hat der US-Präsident den Bogen endgültig überspannt", teilte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange von der SPD, in Straßburg mit. In den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten droht damit erneut eine Eskalation.
Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Edin Dzeko kehrt zum Ende seiner Karriere noch einmal nach Deutschland zurück. Der FC Schalke 04 und die AC Florenz haben sich geeinigt. Ein Schritt fehlt noch.
Donald Trump will über Grönland verhandeln. Worauf das abseits eines Kaufs hinausläuft, verlangt von Europa viel: Zum Tragen kommen könnte der Plan eines Ministerialbeamten aus Nuuk. Mininnguaq Kleist saß zuletzt in Washington mit am Tisch
Im Herbst 2006 begab sich ein junger Ministerialbeamter aus Nuuk auf eine weite Reise. Auf den Cookinseln im Südpazifik studierte Mininnguaq Kleist den völkerrechtlichen Status der Inselgruppe, die 1965 eine freie Assoziierung mit Neuseeland eingegangen war. Читать дальше...
Am Freitag schaut wohl ganz Fußball-Deutschland nach Hamburg: Das Stadtderby zwischen St. Pauli und dem HSV steht an. So gehen die Kiezkicker in die Partie.
Trump will Grönland kaufen, verzichtet auf Gewalt, droht aber mit Strafzöllen.
Der US-Präsident verspricht, keine Gewalt anzuwenden, um die Insel unter Kontrolle zu bekommen, aber droht Europa mit Zöllen und Erpressung.
Warum Berlin dem von Donald Trump angestrebten Friedensrat nicht beitritt – und wer stattdessen dabei sein will.
Der Umzug von C&A verzögert sich. Die Umbaupläne müssen noch einmal überarbeitet werden. Ein Mix aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotel und Büros soll entstehen.
Dass es Stellenstreichungen bei Tesla geben soll, war klar. Doch statt der angekündigten 400 Jobs sollen in der Grünheider Gigafabrik gut viermal so viele Arbeitsplätze abgebaut worden sein und das wohl klammheimlich.
Zehn Kilometer Kupferkabel für den Südlink-Bau wurden bei Meiningen aus einem Lager gestohlen. Die Polizei ermittelt und sucht Hinweise.
Die Rede des US-Präsidenten Donald Trump am World Economic Forum (WEF) hat polarisiert. Ein Blick in die watson-Kommentarspalte. Während Donald Trump in Davos redete und redete, habt ihr getippt und getippt. Und, so wie wir euch geschätzte User
Patrik Müller, Chefredaktor von CH Media, schätzt die Rede von Trump am WEF zusammen mit Auslandschef Fabian Hock und der Ressortleiterin Wirtschaft Florence Vuichard ein. Mehr zum Thema In Davos findet das World Economic Forum 2026 statt. Was jetzt
| Von: Tobias Klass , Michael Humpa Die Termine für den Blitzermarathon 2026 stehen fest. Während der sogenannten Speedweek wird europaweit verstärkt auf Geschwindigkeitsverstöße von Autofahrern geachtet. Wann Sie besonders aufpassen sollten,