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Май
2019

Новости за 21.05.2019

«Deutsche Welle» 

Malawi wählt neuen Präsidenten und Parlament

Millionen Bürger und Bürgerinnen Malawis sind an die Urnen gerufen. Die Wahl wird sich zwischen drei Kandidaten entscheiden. Eine wichtige Rolle spielen die verschiedenen Regionen des ostafrikanischen Landes.

SPIEGEL ONLINE 

Widerstand in Ungarn: Anna Donáths Kampf gegen Victor Orban

Die junge Politikerin Anna Donáth will den "Autokraten" Victor Orbán vom Thron stoßen. Bei der Europawahl könnte ihre Oppositionspartei "Momentum" einen ersten kleinen Sieg erringen. Kann das Orban gefährlich werden?

T-online.de 

Rot-Rot will weniger Plastikmüll

Die rot-roten Koalitionsfraktionen im Brandenburger Landtag wollen sich für die Verringerung von Plastikmüll einsetzen. In einem gemeinsamen Antrag fordern die beiden Fraktionen die Landesregierung auf, sich insbesondere auf Bundesebene für zahlreiche Maßnahmen einzusetzen, etwa die Förderung von Me

T-online.de 

Mount Everest: Sherpa bricht nach nur einer Woche seinen eigenen Rekord

Erst letzten Mittwoch war er auf der Spitze des Mount Everest – nun hat ein Nepalese den Berg schon wieder bezwungen. Der 49-Jährige plant bereits die nächste Besteigung. Der nepalesische Sherpa Kami Rita hat seinen Rekord für die meisten Besteigungen des Mount Everest zum zweiten Mal innerhalb eine

Krone.at 

Intendant Markus Hinterhäuser wiederbestellt

Markus Hinterhäuser bleibt auch nach dem Sommer 2021 Intendant der Salzburger Festspiele. Das Kuratorium des Festivals hat in seiner Sitzung am Dienstag den Vertrag mit dem 61-Jährigen um weitere fünf Jahre bis 2026 verlängert. Die Wiederbestellung hatte sich bereits abgezeichnet, weil das Kuratorium schon Hinterhäusers Ankündigung, sich wieder zu bewerben, „mit großer Freude“ aufgenommen hatte.

FOCUS.de 

- Huawei in Bedrängnis: Darum könnte Rettung aus München kommen

Der amerikanische Feldzug gegen Huawei nimmt immer neue Dimensionen an. Nun soll der führende Telekomausrüster und Smartphonehersteller praktisch ausgehungert werden. Essenzielle Technologie darf von US-Unternehmen und US-Niederlassungen nicht mehr geliefert werden, auch nicht über Umwege.

T-online.de 

Bayern-Coach: Münchens Kovac für Effenberg Trainer des Jahres

München (dpa) - Der frühere Bayern-Kapitän Stefan Effenberg hat sich für eine weitere Zukunft von Niko Kovac als Coach der Münchner ausgesprochen. "Niko Kovac musste bei Bayern den Umbruch einleiten, die Langzeitverletzten ersetzen und Robben und Ribéry vermitteln, dass sie nicht mehr Stammspieler s

T-online.de 

Auto-Rennen mit Firmenautos: Führerscheine beschlagnahmt

Zwei Angestellte einer Mietwagenfirma haben sich mit Luxusautos ihres Arbeitgebers ein illegales Rennen durch Köln-Deutz geliefert. Ein Polizeibeamter habe die Autofahrer in seiner Freizeit bemerkt und sei ihnen gefolgt, teilte die Polizei Köln am Dienstag mit. Mit aufheulenden Motoren hätten die ju

Krone.at 

Wieder tödliches Flugzeugunglück in Alaska

Knapp eine Woche nach der Kollision zweier Wasserflugzeuge im Südosten Alaskas ist in der gleichen Region ein weiteres Wasserflugzeug abgestürzt. Bei dem Unglück am Montag nahe der Ortschaft Ketchikan kamen nach Angaben der örtlichen Behörden der Pilot und sein einziger Passagier ums Leben.

Der Bund 

SRG sucht einen neuen Ombudsmann

Roger Blum tritt in einem Jahr ordnungsgemäss ab. In Zukunft soll sein Job in Pensen aufgeteilt werden.

DIE WELT 

So sollen Wölfe künftig leichter abgeschossen werden

Wenn Wölfe Nutztiere reißen, soll ihr Abschuss einfacher werden. Das sieht ein Kompromissentwurf zwischen Umwelt- und Agrarministerium vor. Wie es künftig ausdrücklich auch unschuldige Wölfe treffen soll, sehen Sie hier im Video.

Tagesschau.de 

Österreich: Misstrauensvotum gegen Kurz am Montag

Das österreichische Parlament stimmt am kommenden Montag über einen Misstrauensantrag der Opposition gegen Kanzler Kurz ab. Entscheidend ist nun, wie FPÖ und SPÖ votieren werden - festgelegt haben sie sich noch nicht.

DIE WELT 

Die drohende Front der Europagegner in Brüssel

Vor der Europawahl am 26. Mai wächst die Angst vor einer antieuropäischen Allianz in Brüssel. Laut Umfragen könnten die Rechtspopulisten nach der Wahl insgesamt ein Drittel aller Abgeordneten stellen.