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Новости за 21.02.2026

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Eisenstadt/Graz/Bregenz: Steiermark bei Wintereinsätzen am stärksten betroffen

Der Wintereinbruch mit massiven Schneemengen hat in Ost- und Südösterreich zu massiven Behinderungen geführt. Die Steiermark war am stärksten betroffen. Dort verzeichneten die Feuerwehren mit insgesamt 1.924 Wintereinsätzen den einsatzstärksten Tag seit 15 Jahren - diese Zahl war am Samstag noch einmal nach oben gegangen. Auch zahlreiche Straßen im Burgenland waren am Samstag weiterhin gesperrt, teilte das Landesmedienservice am Samstag in einer Aussendung mit.

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Eisenstadt/Graz/Bregenz: 1.736 Winter-Einsätze für steirische Feuerwehren

Der Wintereinbruch mit massiven Schneemengen hat in Ost- und Südösterreich zu massiven Behinderungen geführt. In der Steiermark verzeichneten die Feuerwehren mit insgesamt 1.736 Wintereinsätzen den einsatzstärksten Tag seit 15 Jahren. Zahlreiche Straßen im Burgenland waren am Samstag weiterhin gesperrt, teilte das Landesmedienservice am Samstag in einer Aussendung mit.

Kieler Nachrichten 

Was koche ich heute? Rezept des Tages (Samstag, 21. Februar 2026)

Lecker, gesund, einfach: Die alltägliche Suche nach einem passenden Rezept gestaltet sich oft schwer und raubt kostbare Zeit. Damit Sie Ihren Feierabend möglichst lang genießen können, nehmen wir Ihnen die Entscheidung ab – anbei finden Sie unser täglich wechselndes Rezept des Tages. Guten Appetit!

Frankfurter Allgemeine Zeitung 

Von Eintracht zu Bayern: Der Aufstieg des Lennart Karl

Der Abschied des Talents zum FC Bayern schmerzt die Verantwortlichen der Eintracht noch immer. Doch der Klub hat Veränderungen vorgenommen, damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Reicht das?

Stern 

Macron ruft vor geplantem Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten zur Ruhe auf

Vor einem geplanten Gedenkmarsch für einen bei einer Schlägerei mit Linksextremen getöteten ultrarechten Aktivisten in Lyon hat der französische Präsident Emmanuel Macron alle Seiten zur "Ruhe" aufgerufen. Gewalt sei niemals gerechtfertigt, sagte Macron am Samstag: "Es gibt keinen Platz für Milizen, egal woher sie kommen." Der Präsident kündigte zudem eine Kabinettssitzung in der kommenden Woche an, bei der über gewalttätige Gruppen mit Verbindungen zu politischen Parteien diskutiert werden soll.