Lügen, Tränen, Drama - Millionärsverlobte weint vor Gericht
Sie sagte: „Es tut mir unglaublich leid, was mein Mann gemacht hat. Ich habe davon nichts gewusst und gerade erst davon erfahren“.
Foto: Robert Gongoll
Sie sagte: „Es tut mir unglaublich leid, was mein Mann gemacht hat. Ich habe davon nichts gewusst und gerade erst davon erfahren“.
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Mit Messer und Axt griff Terrorist Riaz Khan Ahmadzai Fahrgäste in der Regionalbahn in Würzburg an, verletzte fünf Menschen schwer.
Seit dem 13. Juli steht ganz Deutschland Kopf. Gefühlt jeder ist im Pokémon Go-Fieber! Eine Karte zeigt jetzt, wo man mit seiner Smartphone-App die besten Pokémon in Berlin sammeln kann.
In der Türkei gilt für drei Monate der Ausnahmezustand. Noch ist nicht klar, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden. Doch eines zeichnet sich schon ab: Erdogan dürfte wohl mehr Macht bekommen.
Nicht nur Armenier sind ihm zu Dank verpflichtet: Jörg Ernesti erinnert an Papst Benedikt XV., der sich als Diplomat im Ersten Weltkrieg Verdienste erwarb. Doch er machte einen folgenreichen Fehler.
Schwedens Royals auf ein Familienfoto zu kriegen, ist schwieriger, als einen Sack Flöhe zu hüten!
Foto: action press
In der TV-Show „Ranking the Stars“ plauderte die Ex von Rafael van der Vaart selbstbewusst über ihr aktuell nicht vorhandenes Liebesleben.
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Bauchfreies Top, Öko-Latschen, Pudel „Foo Foo“ auf dem Arm – so landete Thailands Kronprinz Maha Vajiralongkorn jetzt in München.
Foto: , action press
Der Schlagersänger („In dieser Sommernacht“) war am vergangenen Sonntag in zwei Unfälle verwickelt mit gleich vier Totalschäden.
Foto: Privat
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Lesen Sie bei BILD die Hintergründe.
Foto: dpa Picture-Alliance
Die Grundrechte in der Türkei können in den kommenden drei Monaten eingeschränkt oder ausgesetzt werden. Für Menschen in dem Land kann unangenehmen Folgen nach sich ziehen.
Der türkische Präsident Erdogan hat nach dem gescheiterten Putsch den Ausnahmezustand im Land verhängt. Dieser gelte für drei Monate. Damit bekommen die Behörden weitreichende Befugnisse. Sie können etwa Versammlungen verbieten oder Medien kontrollieren.