Eigentlich sollte der Termin erst nach der Sommerpause stattfinden, doch nun zieht Kanzlerin Merkel ihre Bilanzpressekonferenz vor. Es dürfte auch um die Gewalttaten der vergangenen Tage gehen.
Nach dem Amoklauf in München folgt eine Bombendrohung in einem Einkaufscenter in Dortmund. Das Gebäude wurde geräumt. Die Ermittlungen laufen.
Tragödie in Wolfsberg. Dort hat sich laut Rotem Kreuz ein tödliches Unglück mit einem Traktor zugetragen. Details sind noch nicht bekannt.
Die EU weist die Vorwürfe des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zurück, Vereinbarungen in der Flüchtlingskrise nicht eingehalten zu haben. Nach Angaben aus Brüssel wurden bereits 740 Millionen Euro an Hilfsgeldern freigegeben und davon rund 106 Millionen Euro ausgezahlt.
Bluttat in Berlin-Steglitz! Ein Rentner erschoss am Dienstag einen Oberarzt im Klinikum Benjamin Franklin. Das Opfer hinterlässt Frau und zwei minderjährige Kinder.
Darf der Fahrer Filme schauen oder schlafen, wenn sein Auto künftig alleine fährt? Wer ist verantwortlich, wenn ein Unfall passiert? Ein Gesetzentwurf von Verkehrsminister Dobrindt will das regeln. Doch die Kritik an den Plänen ist groß. Von Ulla Fiebig.
Wieder ist Frankreich von einem Terroranschlag erschüttert worden: Zwei Angreifer drangen in der Normandie in eine Kirche ein und töteten den Priester. Gegen einen der beiden lief bereits ein Terrorverfahren. Er trug eine elektronische Fußfessel.
In Kaiserslautern ist eine Kuh vor drei Wochen ausgebüxt und seitdem nicht eingefangen worden – die Polizei suchte sogar mit einem Hubschrauber. Die Flucht hat einen guten Grund.
Heidi Klum und Flavio Briatore trennten sich, als das Model schwanger war. Jetzt spricht der Manager über seine leibliche Tochter Leni (12).
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Sind die Befugnisse der Bundeswehr während eines Terrorangriffs in Deutschland ausreichend? Ja, sagt die Bundesregierung. Nein, finden einige Bundesländer - und wollen das Grundgesetz ändern.
Der irische Schmuse-Sänger macht noch bis Mittwoch die Hauptstadt unsicher. Hier fühlt sich Chris de Burgh sichtlich wohl.
Die niedrigen Zinsen und die Unruhe an den Kapitalmärkten machen den Banken zu schaffen. Gerade für die Commerzbank wird der Gegenwind immer stärker - die Gewinne schmelzen nur so dahin.
Ein Ausflug in die Schweiz endet für eine deutsche Familie tödlich. Zwischen zwei Lastwagen zerquetscht, kam für die Insassen jede Hilfe zu spät. Die Bergungsarbeiten sind schwierig.
Mehrere Insassen eines Jugendgefängnisses im Norden Australiens sind in den vergangenen beiden Jahren offenbar schwerst misshandelt worden. Der TV-Sender ABC veröffentlichte Aufnahmen, die zeigen, wie ein Häftling mit einem Sack über dem Kopf an einen Stuhl gefesselt wird. Andere Insassen wurden über Wochen in Einzelhaft festgehalten.
Ihn zog es schon immer in die Ferne. Mit nichts in der Tasche, aber mit vielen Ideen flog der Designer Hans Donner nach Rio. Seither gestaltet sich das Land auch nach seinen Entwürfen.
Nicht zum ersten Mal löst Sahra Wagenknecht mit Aussagen zur Ausländerpolitik Empörung in der eigenen Partei aus. Und nicht zum ersten Mal ist hinterher die Rede von einem Missverständnis.
Bei einem Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum in München tötete ein 18-jähriger Schüler am Freitagabend neun Menschen. Die Polizei ging zunächst von einer "akuten Terrorgefahr" aus. Dann wurde klar: Es handelt sich um einen Amoklauf. Der Attentäter erschoss sich vor den Augen der Polizisten. Am Wochenende wurde ein 16-Jähriger festgenommen. Er könnte ein Mitwisser sein.
Die Deutsche Börse hat eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zum geplanten Zusammenschluss mit der Londoner LSE überwunden: Die Aktionäre des Dax-Konzerns sagen mehrheitlich Ja zu dem Milliardendeal. 60,35 Prozent der Eigentümer boten bis 17 Uhr und damit vor Ablauf der Frist ihre Anteilsscheine zum Umtausch in Papiere des fusionierten Unternehmens an.
Nach den Bluttaten von Würzburg und Ansbach stößt die CSU eine Debatte über innere Sicherheit und Flüchtlinge an. CSU-Chef Horst Seehofer und sein Innenminister Herrmann fordern, das Ausländerrecht deutlich zu verschärfen – und setzen so Kanzlerin Angela Merkel unter Druck.Von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz
Ein US-Gericht hat im Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte bei VW grünes Licht für einen Milliarden-Vergleich gegeben. Demnach soll jeder betroffene US-Kunde entschädigt werden. Die Kläger haben 45 Tage Zeit zu entscheiden, ob sie den Kompromiss annehmen.
Er begab sich offenbar gezielt auf das Damen-WC einer KFC-Filiale und wartete: In Mönchengladbach soll ein Mann eine Fünfjährige missbraucht haben. Die Polizei bittet um Mithilfe bei den Ermittlungen.