Europas Großbanken arbeiten an gemeinsamer Zahlungsplattform
Eine neue europäische Plattform für Zahlungsdienste will aus einer Hand alle Services rund um elektronische Zahlungen anbieten. Im 2. Halbjahr 2022 sollen die ersten Händler damit starten, eine eigene Karte für Zahlungen soll rasch folgen, sagte die Chefin der Projektgesellschaft, Martina Weimert am Montag in einem Pressegespräch. Davor noch sollen Zahlungen zwischen Privatpersonen möglich werden. Der endgültige Namen des Projekts mit den Arbeitstitel "EPI" ist noch offen.