Forscher entdeckten einen erstaunlichen Effekt.
Der Schütze von Orlando mordete, um mal jemand sein zu können. In Frankreich offenbaren sich neue Feind-Bilder. Und: Boateng, mein Lieblingsnachbar. Das ist die Lage am Morgen. Von Dirk Kurbjuweit
Computer verdrängen immer mehr Menschen von ihren Arbeitsplätzen. Selbst vor Ärzten, Anwälten und Wirtschaftsprüfern machen sie nicht halt. Könnten diese Berufe verschwinden?
Überlegen Sie, was Sie am kommenden Wochenende unternehmen wollen? Die Auswahl ist jedenfalls groß und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Von Katharina Pillmayr
Widerrechtlich im ausgewiesenen Zeitraum abgestellte Autos werden abgeschleppt.
Militärische Ehren einerseits, Irritationen im Einzelfall andererseits: Während die Regierungskonsultationen beginnen, zeigt der chinesische Investor sich zuversichtlich, den Augsburger Roboterhersteller zu übernehmen.
Mit Bundeskanzler Werner Faymanns Abgang musste auch sein Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid das Büro räumen. Heute bestellt die SPÖ Georg Niedermühlbichler zum Nachfolger.
Und dann zog Löw sein Ass aus dem Ärmel: Schweinsteiger bewies mit seinem 2:0 einmal mehr, dass er kein normaler Spieler ist. Ein brillanter Schlusspunkt unter einem wenig brillianten Spiel.
Mit dem Verkauf von Nutzer-Daten machen Hacker riesige Gewinne. Die Kombination aus Username und Passwort machen es ihnen leicht. Es gäbe Alternativen. Doch vor allem deutsche Kunden lehnen sie ab.
Es ist das schlimmste Attentat in den USA seit 9/11. 50 Menschen starben im Kugelhagel von Orlando, 53 wurden verletzt - der mutmaßliche Täter ist tot. Die wichtigsten Informationen im Überblick.
Die Österreicher lassen sich ihre Reiselust nicht verderben. Sie passen nur ihre Destinationen an: Vor allem Italien und Kroatien ziehen Nutzen aus den jüngsten Anschlägen. Türkei und Ägypten verlieren. Von Felix Steinle
Auf 24-Stunden-Touren können Wanderer die eigenen Grenzen austesten. Und ihre Tauglichkeit als Herdentiere.
Der vor Beginn einer großen Schwulen-Parade in Los Angeles festgenommene Bewaffnete hat neuen Polizeiangaben zufolge doch keine üblen Absichten erkennen lassen.
50 Tote, 53 Verletzte: Was sich im Schwulenclub „Pulse“ in Orlando über Stunden abgespielt hat, ist eine Tragödie. Die Einzelheiten des Massakers werden erst allmählich deutlich.
Amerika ist schockiert und trauert: mindestens 50 Tote in einem Nachtclub in Orlando, erschossen von einem schwer bewaffneten Täter. US-Präsident Obama sprach von einem "Akt des Terrors". Von M. Ganslmeier.
Was ist über den Schützen von Orlando bekannt? Wie ging er vor? Gibt es Verbindungen zu Terroristen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Deutschland ist im vergangenen Jahr hinter den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur weltweit gewesen. Wie der Branchendienst "Jane's" in seinem jährlichen Rüstungsbericht feststellt, verkauften deutsche Unternehmen 2015 Rüstungsgüter im Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) ins Ausland - Kleinwaffen und Munition nicht mitgerechnet.
Kurz vor der Gay-Pride-Parade in Los Angeles wurde ein Mann mit Sturmgewehren und Munition festgenommen. Angaben über einen möglichen Anschlag dort hat die kalifornische Polizei allerdings wieder zurückgezogen.
Möglicherweise konnte die Polizei einen Anschlag auf eine Gay-Pride-Parade in L.A. verhindern. Nach dem Massenmord von Orlando kommen aus aller Welt Worte des Entsetzens und der Trauer – auch von Wladimir Putin.
Die in Frankreich heftig umstrittene Reform des Arbeitsmarkts steht vor einer neuen Hürde: dem Senat. Die zweite Kammer des Parlaments, die von der konservativen Opposition dominiert wird, dürfte das Gesetz noch verschärfen. Kerstin Gallmeyer über das Ringen in Paris.