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Ноябрь
2016

Новости за 21.11.2016

Tagesschau.de 

"Ins Gesicht gespuckt": Drastische Worte zur Lage in Syrien

Mehrfach wurden Krankenhäuser bombardiert, medizinische Helfer getötet: UN-Nothilfekoordinator O'Brien hat von katastrophalen Zuständen in Syrien gesprochen. UN-Recht werde "geradezu ins Gesicht gespuckt", sagte er im UN-Sicherheitsrat. Von K. Clement.

Hansanews 

Mitgliederversammlung: Günter Fett neuer Aufsichtsratvorsitzender

Am gestrigen Sonntag wurde auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des FC Hansa Rostock in der Rostocker Stadthalle turnusgemäß ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Das 7-köpfige Kontrollgremium, das für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt wurde, setzt sich aus Henryk Bogdanow, Sebastian Eggert (Suptras Mitbegründer), Günter Fett, Rainer Lemmer, Chris Müller, Martin Ohde und Christian Stapel zusammen.

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Damen-Rennen in Lake Louise gesichert

Aufatmen heißt es für den Internationalen Skiverband FIS nach den zahlreichen Absagen der letzten Tage. Der Weltcup-Auftakt der Speed-Damen vom 2. bis 4. November im kanadischen Lake Louise kann wie geplant stattfinden.

SPIEGEL ONLINE 

Facebook-Seite Die Barthei: Mario Barth for President

Eine Facebook-Initiative will das Rennen ums Schloss Bellevue wieder spannend machen - und schlägt Mario Barth als Kandidaten vor. Dahinter steckt eine Partei, die selbst nicht alles ernst nimmt.

RT Deutsch 

Die mutige Muti: Italienische Schauspielerin zieht in einen der kriminellsten Wohnbezirke Moskaus

Die italienische Schauspielerin Ornella Muti wurde offiziell im Stadtteil Goljanowo im Östlichen Verwaltungsbezirk Moskaus angemeldet, schreibt die Zeitung Iswestija. Ihre neue Wohnung befinde sich in einem neunstöckigen aus dem Baujahr 1980 und besitze eine Fläche von 34 Quadratmetern. Laut Angaben des Portals Buyagift wurde Goljanowo 2014 eines der drei gefährlichsten Touristenziele der Welt genannt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net) 

Köln plant für Silvester: Vom Angst-Raum zum Licht-Traum

Um abermalige Exzesse zu verhindern, plant die Stadt Köln an Silvester neben verstärkter Polizeipräsenz auch künstlerisch Akzente zu setzen. Eine Multimedia-Installation soll positive Bilder in die Welt senden. Das ist nicht unumstritten.