Rundfunkbeitrag erzwungen: Erst geht es ans Konto, dann in die Haft
Eine alleinerziehende Mutter weigert sich, den Beitrag für ARD und ZDF zu zahlen. Daraufhin gibt es einen Haftbefehl gegen sie. Doch zunächst wird ihr Konto gepfändet.
Eine alleinerziehende Mutter weigert sich, den Beitrag für ARD und ZDF zu zahlen. Daraufhin gibt es einen Haftbefehl gegen sie. Doch zunächst wird ihr Konto gepfändet.
Die Pharmaunternehmen Ratiopharm, Teva und Puren Pharma rufen derzeit Antibabypillen mit dem Wirkstoff Desogestrel zurück.
Foto: dpa Picture-Alliance
Ende Oktober müssen wir wieder die Uhr umstellen: von Sommerzeit auf Winterzeit. Wir können eine Stunde länger schlafen. Doch nicht jeder freut sich. So kommen Sie gut mit der Zeitumstellung zurecht.
Selbst der FC Bayern hat ein chronisches Problem. Mit der Nachwuchsförderung ist Klubchef Rummenigge nach wie vor nicht zufrieden. Trotz allen Übels findet er ein anderes System abschreckend.
Vom 21. bis 23. Oktober gibt's in der Wiener Marx Halle Infos zu neuesten Entwicklungen, Ausstellungen, Workshops und sportliche Wettbewerbe.
Die Politik muss endlich begreifen, dass ihr Tun anders auf Männer und Frauen wirkt und es keine Neutralität gibt. Deutschland hat das nicht getan – und große Fehler in der Flüchtlingskrise gemacht.
Hat Frankreich 1914 das Deutsche Kaiserreich in den Weltkrieg gelockt? Der Würzburger Historiker Rainer F. Schmidt weist jetzt nach, wie Paris den Konflikt mit seinem Nachbarland bewusst eskalierte.
In Berlin ereignen sich Tag und Nacht traurige, dramatische, kuriose und auch heitere Geschichten. FOCUS Online sammelt alle wichtigen Meldungen und Informationen aus der Hauptstadt für Sie im Live-Ticker.
Zuerst legt sich BVB-Coach Thomas Tuchel mit Leverkusens Roger Schmidt an, dann ist er in Lissabon kaum zu halten. Der Dortmunder Trainer wirkt in dieser Saison aggressiver, das hat indirekt auch mit seinem Vorgänger Jürgen Klopp zu tun.Von Experte Winfried Goessl
Zum Bezahlen ihrer Rechnungen nutzen immer mehr Menschen PayPal. Das beschert dem Unternehmen glänzende Bilanzen - und erfreut die Anleger.
Geht doch: Für Microsoft laufen die Geschäfte besser als gedacht. Vor allem Datenspeicherung im Internet ist gefragt. Der Aktie bescheren die Quartalszahlen einen kleinen Höhenflug.
Vor ein paar Wochen noch der Hype um Pokémon Go, und jetzt - switch - scheint alles vorbei: Nintendo enttäuscht mit seiner neuen Spielekonsole. Die ist wenig revolutionär, was der Nintendo-Aktie zusetzt.
Die Geschäfte laufen derzeit nicht gerade überwältigend. Doch die Auftragsbücher sind voll. So sieht SAP für den Rest des Jahres Besserung und hebt seine Jahresziele leicht an. An der Börse bleibt ein Rest Skepsis.
Gerade haben sich die Daimler-Aktien aus ihrer monatelangen Starre befreit - und nun das. Nach einem glänzenden dritten Quartal sieht die Zukunft des Autobauers deutlich matter aus. Das werden auch die Anleger zu spüren bekommen.
Ohne neue Aufwärtsimpulse tun sich Anleger am Freitag mit Nachkäufen schwer. Der kleine Draghi-Effekt vom Vortag reicht nicht aus. Und Geschäftszahlen von zwei Dax-Unternehmen kommen ganz unterschiedlich an.
Die Übernahme des 3D-Drucker-Herstellers SLM Solutions wackelt: Der US-Hedgefonds Elliott pokert um mehr Geld für seine SLM-Aktien. Doch GE bleibt hart. Kurz vor Toresschluss kommt an der Börse ein bisschen Panik auf.
Ein Milliarden-Deal: Der britische Tabakkonzern BAT, der bekannt ist für Lucky Strike-Zigaretten, will den US-Rivalen Reynolds übernehmen, zu dessen Imperium Camel gehört. Das bringt die Aktienkurse ordentlich in Bewegung.
Die Talfahrt geht weiter, der Euro fällt nun schon unter 1,09 Dollar. Herr Draghi hat da seine Finger im Spiel. Seine Rede war zwar gestern, aber manchmal braucht auch eine Börse Zeit zum Nachdenken.
Für GE ist schon die Übernahme der TecDax-Firma SLM ein Kampf. Und jetzt zeigt die aktuelle Bilanz: Auch der reguläre Geschäftsbetrieb ist nicht gerade ein Spaziergang. GE dampft seine Jahresziele ein.
Neu in Moabit: Das "Domberger Brot-Werk" bäckt mit viel Ruhe und guten Zutaten Brot.
Die Kinderlähmung soll weltweit ausgerottet werden. Zu 99 Prozent ist das vollbracht - aber das letzte Prozent ist besonders schwer. Der Grund dafür sind auch Islamisten.
Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch berichtet von einem bewaffneten Angriff auf ein Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Mindestens vier Flüchtlinge seien dabei ums Leben gekommen.
Erna F. (74) wurde in der vergangenen Woche vom Vorwurf des Mordes an ihrem Sohn freigesprochen. Jetzt geht der Prozess weiter.
In der Nacht zum Montag hatte die Offensive der irakischen Armee zur Rückeroberung von Mossul aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat begonnen, erklärte Iraks Ministerpräsident Haider al-Abadi.
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